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Bio-Landwirte, Ökomodellregionen und weitere Partner gründen Kooperation

Die Mitglieder der Kooperation BioHeumilch Rhön-Vogelsberg. Foto: Lisa Laibach

BioHeumilch aus Rhön und Vogelsberg

FULDA – Der erste Meilenstein ist erreicht: Mitte August hat die neu gegründete Kooperation BioHeumilch Rhön-Vogelsberg ihren Förderantrag beim Regierungspräsidium Gießen eingereicht. In den nächsten 2 Jahren sollen Verarbeitungswege aufgebaut und Absatzmärkte erschlossen werden. Zu diesen Zielen haben sich sieben Bio-Höfe, drei Ökomodellregionen und sieben weitere Partner aus der Region zusammengeschlossen.

Ziel der Kooperation ist die Produktion und Vermarktung von Bio-Heumilch aus den Regionen Rhön und Vogelsberg. Dafür erhalten die Kühe zukünftig neben dem sommerlichen Weidegang hauptsächlich Heu als Futter, auf Silagefütterung wird vollständig verzichtet. Heumilch zeichnet sich durch ein charakteristisches Fettsäuremuster (Omega-3) aus und ist damit ein entsprechend hochwertiges Nahrungsmittel. Sie kann zu vorzüglichen Heumilchprodukten weiterverarbeitet werden. Die Heumilchproduktion leistet einen großen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft, da die Wiesen nach und nach gemäht werden. Für Insekten, Wiesenvögel und Niederwild werden somit Rückzugsgebiete geschaffen.

Die Initiative BioHeumilch Rhön-Vogelsberg vereint mit ihrer Zusammenarbeit die Ansprüche der Verbraucher an qualitativ hochwertige und artgerecht erzeugte Lebensmittel mit den Ansprüchen an Umwelt- und Naturschutz bei größtmöglicher regionaler Wertschöpfung zu fairen Erzeugerpreisen. Die regionale Veredelung bietet den Betrieben in den Mittelgebirgen eine aussichtsreiche Perspektive.

Durch die Kooperation wird die Zusammenarbeit der Bio-Höfe, Ökomodellregionen und der Partner gestärkt. Eine Durchführbarkeitsstudie wird zunächst Aufschluss über verschiedene Möglichkeiten der Verarbeitung und Vermarktung von Heumilchprodukten geben. Die Ergebnisse dienen der Gruppe als Entscheidungsgrundlage sowie zur Entwicklung und Etablierung einer Marke. Ansprechpartner der Kooperation ist Philipp Hedtrich aus Schlitz, Oswald Henkel aus Mahlerts ist dessen Vertreter. Die drei beteiligten Ökomodellregionen Landkreis Fulda, Rhön-Grabfeld und Vogelsberg unterstützen die Kooperation tatkräftig. Weitere Partner sind der Kreisbauernverband Fulda-Hünfeld, Verein Natur- und Lebensraum Rhön, Hochschule Fulda, Rhön GmbH, Vereinigung ökologischer Landbau Hessen, Die Landforscher und der Landkreis Fulda. Finanziell wird die Kooperation vom Landkreis Fulda unterstützt.

Die BioHeumilch Rhön-Vogelsberg wird ein ganz besonderes Produkt – mit besonderen Qualitäten: angefangen vom hohen Futter- und Gesundheitswert für die Milchkühe, über besondere Leistungen für die Biodiversität bis hin zum gesunden Endprodukt- mit einer hochwertigen Fettsäurenzusammensetzung und einem einzigartigen Geschmack.

FULDA, 25.08.2020 – Der erste Meilenstein ist erreicht: Mitte August hat die neu gegründete Kooperation BioHeumilch Rhön-Vogelsberg ihren Förderantrag beim Regierungspräsidium Gießen eingereicht. In den nächsten 2 Jahren sollen Verarbeitungswege aufgebaut und Absatzmärkte erschlossen werden. Zu diesen Zielen haben sich sieben Bio-Höfe, drei Ökomodellregionen und sieben weitere Partner aus der Region zusammengeschlossen.

Ziel der Kooperation ist die Produktion und Vermarktung von Bio-Heumilch aus den Regionen Rhön und Vogelsberg. Dafür erhalten die Kühe zukünftig neben dem sommerlichen Weidegang hauptsächlich Heu als Futter, auf Silagefütterung wird vollständig verzichtet. Heumilch zeichnet sich durch ein charakteristisches Fettsäuremuster (Omega-3) aus und ist damit ein entsprechend hochwertiges Nahrungsmittel. Sie kann zu vorzüglichen Heumilchprodukten weiterverarbeitet werden. Die Heumilchproduktion leistet einen großen Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft, da die Wiesen nach und nach gemäht werden. Für Insekten, Wiesenvögel und Niederwild werden somit Rückzugsgebiete geschaffen.

Die Initiative BioHeumilch Rhön-Vogelsberg vereint mit ihrer Zusammenarbeit die Ansprüche der Verbraucher an qualitativ hochwertige und artgerecht erzeugte Lebensmittel mit den Ansprüchen an Umwelt- und Naturschutz bei größtmöglicher regionaler Wertschöpfung zu fairen Erzeugerpreisen. Die regionale Veredelung bietet den Betrieben in den Mittelgebirgen eine aussichtsreiche Perspektive.

Durch die Kooperation wird die Zusammenarbeit der Bio-Höfe, Ökomodellregionen und der Partner gestärkt. Eine Durchführbarkeitsstudie wird zunächst Aufschluss über verschiedene Möglichkeiten der Verarbeitung und Vermarktung von Heumilchprodukten geben. Die Ergebnisse dienen der Gruppe als Entscheidungsgrundlage sowie zur Entwicklung und Etablierung einer Marke. Ansprechpartner der Kooperation ist Philipp Hedtrich aus Schlitz, Oswald Henkel aus Mahlerts ist dessen Vertreter. Die drei beteiligten Ökomodellregionen Landkreis Fulda, Rhön-Grabfeld und Vogelsberg unterstützen die Kooperation tatkräftig. Weitere Partner sind der Kreisbauernverband Fulda-Hünfeld, Verein Natur- und Lebensraum Rhön, Hochschule Fulda, Rhön GmbH, Vereinigung ökologischer Landbau Hessen, Die Landforscher und der Landkreis Fulda. Finanziell wird die Kooperation vom Landkreis Fulda unterstützt.

Die BioHeumilch Rhön-Vogelsberg wird ein ganz besonderes Produkt – mit besonderen Qualitäten: angefangen vom hohen Futter- und Gesundheitswert für die Milchkühe, über besondere Leistungen für die Biodiversität bis hin zum gesunden Endprodukt- mit einer hochwertigen Fettsäurenzusammensetzung und einem einzigartigen Geschmack.

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