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Erstellt:  Donnerstag, 7. Februar 2019

Übung des Fachdienstes Gefahrenabwehr mit 90 Einsatzkräften

Nach fünf Stunden hatten DRK, MHD und THW unter Leitung des Fachdienstes Gefahrenabwehr Notunterkünfte für 2000 Menschen eingerichtet.  Foto: Landkreis

Nach fünf Stunden hatten DRK, MHD und THW unter Leitung des Fachdienstes Gefahrenabwehr Notunterkünfte für 2000 Menschen eingerichtet. Foto: Landkreis

Notunterkünfte für 2000 Menschen

FULDA, 07.02.2019 - Um für den Ernstfall gut gerüstet zu sein, führte der Landkreis Fulda unter der Führung des Fachdienstes Gefahrenabwehr eine Übung mit dem Schwerpunkt Betreuung durch. Ihr lag das Szenario zu Grunde, dass aufgrund extremer Wetterbedingungen Notunterkünfte eingerichtet werden müssen. Dazu wurden insgesamt 2000 Feldbetten und Wolldecken in dafür vorgesehene Liegenschaften gebracht.

Der Einsatzstab des DRK-Kreisverbandes Fulda hatte tags zuvor den Auftrag, alle vorbereitenden Maßnahmen für die Einrichtung zu treffen. Unter Leitung der stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiterin Kathrin Vogt wurde der Einsatz des erforderlichen Personals und Materials geplant. Schnell war klar, dass diese logistische Herausforderung nicht so leicht zu meistern ist. Neben der Verladung auf geeignete Transportfahrzeuge über den zweckmäßigen Transport bis zu einer geordneten Verbringung an den vorgesehenen Standorten musste alles in Eigenleistung erbracht werden. Für die Helferinnen und Helfer war zusätzlich eine Versorgungsstelle Verpflegung einzurichten. Dem Fachdienst Gefahrenabwehr konnte nach fünf Stunden der Abschluss aller Maßnahmen gemeldet werden. Im Einsatz waren insgesamt etwa 90 Helferinnen und Helfer der DRK-Kreisverbände Fulda und Hünfeld, des Malteser Hilfsdienstes der Diözese Fulda sowie des Technischen Hilfswerkes der Ortsverbände Hünfeld, Fulda und Neuhof. Der Fachdienst Gefahrenabwehr dankte zum Abschluss allen beteiligten Einsatzkräften.