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Zum Schulbeginn am Montag

Das Staatliche Schulamt sowie Stadt und Landkreis Fulda haben für die Schulen, die am Montag teilweise öffnen, die Hygieneanforderungen des Landes mehr als erfüllt: Für alle wird es auch eine Erstausstattung mit Mund-Nase-Bedeckungen geben, die gestern unter anderem von Meltem Doluay (Fünfte von links) und Alina Plüschke verteilt wurden. Von links: Harald Persch und Stephan Schmitt (Staatliches Schulamt), Bürgermeister Dag Wehner, Landrat Bernd Woide und Vize-Landrat Frederik Schmitt. Foto: Lisa Laibach

Stadt und Landkreis Fulda schaffen Voraussetzungen für sicheren Schulbesuch

FULDA – Zur teilweisen Wiederaufnahme des Unterrichts erhalten alle Schülerinnen und Schüler, die ab Montag, 27. April, wieder zur Schule gehen können, sowie die Lehrkräfte als Erstausstattung eine Mund-Nase-Bedeckung. Dies wurde in Abstimmung zwischen dem Staatlichen Schulamt und den Schulträgern Stadt und Landkreis Fulda vereinbart. „Mit dieser Maßnahme ist es uns gelungen, sogar über die Verordnung des Landes hinaus bestmögliche Voraussetzungen für die Wiederaufnahme des Schulbetriebs zu schaffen“, erklären Stephan Schmitt vom Staatlichen Schulamt, Landrat Bernd Woide und Bürgermeister Dag Wehner.

Die Mund-Nase-Bedeckung besteht aus einem Set mit jeweils einer Halterung und drei Vliestüchern. Diese können in der Waschmaschine, im Backofen oder der Mikrowelle desinfiziert werden und sind beliebig oft wiederverwendbar. Die Bedeckungen sollen dann getragen werden, wenn das Abstandsgebot nicht eingehalten werden kann – in den Schulbussen ist es Pflicht. Das Tragen in den Klassenräumen ist laut Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts nicht zwingend notwendig, sofern die Abstandsregeln eingehalten werden können.

Darüber hinaus wird in allen Schulen von Stadt und Landkreis der Corona-Hygieneplan des Landes Hessen vom 22. April umgesetzt: In den Schulen stellen ausreichend Flüssigseife und Einmalhandtücher für die Handhygiene zur Verfügung, Räume und Toiletten werden regelmäßig gereinigt. Über die Hygienestandards des Landes hinaus soll in den Eingangsbereichen eine Möglichkeit zur Handdesinfektion bereitgestellt werden.

Stadt und Landkreis Fulda weisen darauf hin, dass die wichtigsten Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsrisikos weiterhin die Einhaltung des Abstandsgebotes sowie das regelmäßige und häufige Händewaschen sind. Daher werden die Klassengrößen je nach Räumlichkeit auf maximal 15 Kinder begrenzt, und es gibt Regelungen für die Pausenzeiten, die Benutzung der Toiletten und andere. Dazu erklärt Stephan Schmitt: „Alle Schulen sind bereit, die organisatorischen Anforderungen der Hygiene-Anordnung umzusetzen. Das heißt im Speziellen: Räumlich und personell sind alle Vorbereitungen getroffen, um am Montag zu starten.“ Schmitt  dankt allen Beteiligten in den Schulen sowie den Schulträgern Stadt und Kreis für die gute Kooperation.

„Wir sind froh, dass es uns gelungen ist, zum Schulstart die wichtigsten Voraussetzungen zu schaffen, damit Schüler und Lehrkräfte soweit wie möglich vor Ansteckung geschützt sind. Jetzt geht es darum, zunächst mit relativ wenigen Personen die notwendigen und sinnvollen Verhaltensregeln einzuüben, damit wir hoffentlich den Kreis der Schülerinnen und Schüler nach und nach erweitern können“, sagen Fuldas Bürgermeister Dag Wehner und Landrat Bernd Woide.

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