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Erstellt:  Dienstag, 6. November 2018

40-seitige Broschüre des Biosphärenreservats erschienen

Schutzmaßnahmen für den Rotmilan kommen auch vielen anderen Tierarten zugute und stärken damit die Biodiversität des Landstrichs.   Foto: BRR

Schutzmaßnahmen für den Rotmilan kommen auch vielen anderen Tierarten zugute und stärken damit die Biodiversität des Landstrichs. Foto: BRR

Zwischenbilanz Rotmilan-Projekt Rhön

RHÖN. Seit 2014 gibt es das „Artenhilfsprogramm Rotmilan in der Rhön“. Es läuft noch bis 20200. Insgesamt steht hierfür ein Fördervolumen von 910.000 Euro aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt zur Verfügung.

In einer vierzigseitigen Broschüre der hessischen Verwaltungsstelle des Biosphärenreservats Rhön wird der Rotmilan vorgestellt und erläutert, welche Maßnahmen zum Schutz dieses auffälligsten Greifvogels in der Rhöner Kulturlandschaft ergriffen werden können. Die Rhön mit ihrer strukturreichen Landschaft bietet dem Rotmilan einen hervorragenden Lebensraum. Dennoch gehen die Bestände deutschlandweit seit den 1990er Jahren zurück. Die Ursachen sind vielfältig und nicht immer genau ermittelbar.

In dem länderübergreifenden Artenhilfsprogramm sollen Maßnahmen umgesetzt und erprobt werden, damit sich der Rotmilan weiterhin in der Rhön wohlfühlen und vermehren kann. Ziel ist es, die Lebensbedingungen für den Greifvogel in einem seiner wichtigsten Verbreitungsgebiete zu erhalten und zu verbessern. Einen zentralen Stellenwert nimmt dabei das Netzwerk aus ehrenamtlichen Kartierern ein, die die Bestände dokumentieren und zum Teil auch den Bruterfolg überwachen.

Mehr Informationen zum Rotmilan-Artenhilfsprojekt gibt es im Internet unter www.biologischevielfalt.bfn.de und www.biospaerenreservat-rhoen.de/rotmilanprojekt oder bei Projektkoordinator Julian Oymanns, Telefon (06654)9612-0, E-Mail julian.oymanns@br-rhoen.de. Die Broschüre kann unter www.biospharenreservat-rhoen/broschueren heruntergeladen werden.

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