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Unternehmen der Region senden Azubis ins Ausland / zunehmende Internationalisierung der Wirtschaft

Bei der Überreichung der Urkunden von links: Andreas Krug (Ondal Medical Systems), Volker Werthmüller (Gemeinde Petersberg), Robin Jörges (Ondal Medical Systems), Roland Koch (Regierungspräsidium Gießen), Marina Lange (b + m surface system), Samir Mo

Bei der Überreichung der Urkunden von links: Andreas Krug (Ondal Medical Systems), Volker Werthmüller (Gemeinde Petersberg), Robin Jörges (Ondal Medical Systems), Roland Koch (Regierungspräsidium Gießen), Marina Lange (b + m surface system), Samir Moalem (b + m surface systems) und Landrat Bernd Woide Foto: IHK Fulda

Berufliche Bildung vor neuen Herausforderungen: Mobil in Europa

FULDA, 15.11.2018 -  Im Rahmen des sechsten Arbeitskreistreffens der „Initiative Personal und Zukunft“ (IPZ) wurden drei Ausbildungsbetriebe ausgezeichnet. Die Unternehmen haben Auslandsaufenthalte ihrer Azubis unterstützt.

Landrat Bernd Woide und Marina Krom, Mobilitätsberaterin von Arbeit und Bildung, überreichten die Urkunden an die Gemeinde Petersberg, b + m surface systems aus Eiterfeld sowie Ondal Medical Systems aus Hünfeld. Diese Unternehmen haben ihre Auszubildenden ins Ausland geschickt, damit sie ihre fachlichen Kenntnisse vertiefen und interkulturelle Kompetenzen erwerben konnten. „Die Betriebe profitieren von den Aufenthalten, da ihre Auszubildenden motiviert zurückkommen und sich persönlich weiterentwickelt haben“, betonte die Mobilitätsberaterin.

Es gab etwas zu feiern, und zwar in zweierlei Hinsicht: Vor mittlerweile zwei Jahren hat die IHK Fulda gemeinsam mit der Hochschule Fulda und dem BBZ Mitte den Arbeitskreis „Initiative Personal und Zukunft“ gestartet. Und quasi als passendes Geschenk zum zweiten Geburtstag engagiert sich jetzt der Landkreis Fulda als neuer Projektpartner im Arbeitskreis.

Die zunehmende Internationalisierung der Wirtschaft stellt neue Herausforderungen an die berufliche Bildung. Neben den fachlichen und persönlichen Kompetenzen wird auch der Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen und interkulturellen Erfahrungen während der Ausbildung immer wichtiger. Im Fokus des sechsten Treffens standen daher der gemeinsame Wissensaustausch über kulturelle Unterschiede und die damit verbundenen Herausforderungen.

In einem interaktiven Vortrag thematisierte Claudia Bischof-Kübchen, zertifizierte interkulturelle Trainerin, wie Kommunikation die internationale Zusammenarbeit beeinflusst und welche Fettnäpfchen dabei entstehen beziehungsweise wie diese vermieden werden können. Unter der Überschrift „Mobil in Europa – Auslandspraktikum für Auszubildende“ berichtete Marina Krom aus der Arbeit der hessischen Beratungsstelle in Mittel- und Osthessen. Die Referentin gab Anregungen, wie der Auslandsaufenthalt gelingen kann und welche Erfahrungen dabei die Betriebe und Auszubildenden sammeln können.

Mobilitätsberatung

Die Mobilitätsberatung der hessischen Wirtschaft informiert Auszubildende und Betriebe rund um berufsbezogene Auslandsaufenthalte und klärt über Fördermöglichkeiten und Anträge auf. Das Projekt wird aus Mitteln des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung sowie des Europäischen Sozialfonds gefördert. www.arbeiten-und-lernen-in-europa.de

IPF

Gemeinsam mit der Hochschule Fulda, dem Landkreis und dem BBZ Mitte hat die IHK Fulda die "Initiative Personal und Zukunft“ (IPZ) initiiert. Ziel ist es, vor allem kleinen und mittleren Unternehmen Impulse für die Personalentwicklung zu liefern und sie zu motivieren, sich systematisch mit Fragen der Personalplanung und Mitarbeiterbindung zu beschäftigen. Ansprechpartnerin bei der IHK ist Melanie Schäfer, Tel. (0661)284-27, E-Mail schaefer(at)fulda.ihk.de, Ansprechpartner beim Landkreis Florian Hütsch, Tel. (0661)6006 8076, E-Mail florian.huetsch(at)landkreis-fulda.de

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