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Feuerwehrleistungsübung: Landkreis Fulda ist mit 61 Mannschaften in Hessen mit Abstand vorn

Die besten Mannschaften mit Gästen und Gratulanten. Foto: Sebastiaqn Mannert

Gewinner-Team: Nüsttal-Hofaschenbach belegte mit 100 Prozent den ersten Platz der Feuerwehrleistungsübung auf Kreisebene. Foto: Sebastian Mannert

Bestplatzierte: Die zehn besten Teams erhielten eine Urkunde. Foto: Sebastian Mannert

Nüsttal-Hofaschenbach gewann den Siegerpokal

LANDKREIS FULDA. Bei der Feuerwehrleistungsübung auf Kreisebene nahmen mehr als 500 ehrenamtliche Feuerwehreinsatzkräfte in 61 Mannschaften teil. Damit veranstaltet der Landkreis Fulda seit Jahren mit Abstand Hessens größten Feuerwehrwettkampf. Erneut erzielten die Teilnehmenden beachtliche Ergebnisse, die einen hohen Ausbildungsstand der Feuerwehren im Landkreis zeigen. Den ersten Platz erkämpfte sich das Team aus Nüsttal-Hofaschenbach.

Die Übung auf dem „Globus“-Gelände in Petersberg gliederte sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. In der Theorie hatten die Feuerwehrfrauen und -männer 15 Fragen quer durch alle Wissensbereiche im Feuerwehrwesen zu beantworten. Darüber hinaus absolvierte ein Teil der Einsatzkräfte zusätzliche persönliche Qualifikationen für das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze, Silber, Gold, Gold 5, Gold 10 oder Gold 15.

Die praktische Übung wurde auf vier speziell vorbereiteten Übungsbahnen durchgeführt. Dabei wurde ein angenommener Wohnungsbrand bekämpft und eine eingeschlossene, bewusstlose Person gerettet. Zudem musste eine Steckleiter in Stellung gebracht und die Brandbekämpfung darüber vorgenommen werden. Abschließend ging es für die Feuerwehrleute darum zu zeigen, dass sie die Feuerwehrknoten beherrschen. Die Teilnehmenden übten Abläufe, die von ihnen bei Einsätzen konkret gefordert werden.

Ausrichter des Wettbewerbs auf Kreisebene ist der Landkreis Fulda. Neben den teilnehmenden Mannschaften ist zur Vorbereitung und Durchführung der Feuerwehrleistungsübung eine stattliche Personenzahl erforderlich. Dieses Team von Organisatoren und Betreuern setzt sich unter anderem aus dem Fachdienst Gefahrenabwehr, Mitgliedern des Kreisfeuerwehrverbandes, freiwilligen Helferinnen und Helfern von Kreisausbildern und Schiedsrichtern sowie der Freiwilligen Feuerwehr Petersberg-Margretenhaun zusammen. Für die Bewertung der praktischen Übungen war außerdem ein unabhängiges 18-köpfiges Schiedsrichterteam aus dem Main-Kinzig-Kreis vor Ort.

Am Ende eines spannenden Wettkampftages begrüßte Kreisbrandinspektor Adrian Vogler Landrat Bernd Woide sowie zahlreiche Bürgermeister und Gäste. Als Kreissieger mit einer Quote von 100 Prozent ging die Mannschaft der Feuerwehr Nüsttal-Hofaschenbach hervor. Es folgte die Feuerwehr Ebersburg-Ried vor der Gruppe aus Dipperz-Friesenhausen/Dörmbach. Platz 4 belegte das Team aus Hünfeld-Großenbach 1.

Die Wehr Nüsttal-Gotthards 2 wurde Fünfter, gefolgt von Flieden-Stork. Den 7. Rang belegte die Gruppe aus Eichenzell-Eichenzell dicht gefolgt von Großenlüder-Bimbach 1. Eichenzell-Rothemann 1 belegte Rang 9, Hünfeld-Michelsrombach 3 folgte auf dem 10. Platz. Die Platzierungen 1 bis 7 vertreten den Landkreis Fulda am Bezirksentscheid des Regierungsbezirks Kassel am 6. Juli 2024 in Hünfeld-Michelsrombach.

Landrat Woide und Kreisbrandinspektor Vogler bedankten sich im Zuge der Siegerehrung bei allen Helferinnen und Helfern sowie insbesondere bei den mehr als 500 Teilnehmenden, die nicht nur ehrenamtlich im Einsatz sind, sondern darüber hinaus freie Zeit und Sonntage opfern, um sich weiterzubilden und an Wettbewerben teilzunehmen.

 

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