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Fast 200 Teilnehmer diskutierten über lokale Bildung

Voller Saal im Bonifatiushaus: Das Interesse an der Konferenz des Bildungsbüros des Landkreises war groß.

Voller Saal im Bonifatiushaus: Das Interesse an der Konferenz des Bildungsbüros des Landkreises war groß.

Rita Süssmuth bei Fuldaer Bildungskonferenz

FULDA.  Fast 200 Interessierte aus dem gesamten Bildungsbereich sind auf Einladung des Kreis-Bildungsbüros im Bonifatiushaus in Neuenberg zum Tagen und zum Erfahrungsaustausch zusammengekommen.  Bildungsmanager Matthias Feuerstein und sein Team hatten für den Nachmittag einen hochkarätigen Gast: Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a.D., führte aus ihrer persönlichen Sicht und Erfahrung in den Leitgedanken „Bildung gemeinsam gestalten“ ein. Dabei begeisterte die 81-Jährige die Teilnehmerinnen und Teilnehmer  mit ihrer frischen, direkten Art und ihren klugen Gedanken, die sie in einer freien und einstündigen Rede formulierte.

„Wir sprechen vom lebenslangen Lernen, aber wir dürfen nicht vergessen, wie wichtig die frühkindliche Bildung ist“, mahnte sie. Rita Süssmuth warb auch dafür, nichts für unmöglich zu halten und nicht aufzuhören, Fragen zu stellen. „Ich hab’ noch Spaß in meinem hohen Alter, weiter zu lernen“, sagte sie und lobte die Idee der Veranstaltung: „ Keiner kann’s allein. Und es ist gut, dass Sie schauen, was Sie gemeinsam haben. Brechen Sie diesen Weg nicht ab.“ Der ländliche Raum habe eine Schlüsselstellung, und Fulda sei eine Kommune, „die was aus sich gemacht hat“. 

Landrat Bernd Woide hatte zuvor begrüßt und die breitgefächerte Bildungslandschaft  im Landkreis Fulda angesprochen. Gerade weil dieses Thema so vielfältig sei und es dabei immer um Menschen gehe, sei  es so wichtig, über Grenzen hinweg zu denken und zu diskutieren. „Es geht hier um junge Menschen und um alte, um individuelle Lebenssituationen, um außerschulische und schulische Bildung, um Bildung und Migration, um allgemeine Bildung, um Weiterbildung, um Bildung und Frauen. Und das ist nur ein Teil des Ganzen.“ Er dankte allen, die gekommen waren, und damit ihr engagiertes Interesse zeigten.

Matthias Feuerstein führte durch den Tag, der mit gut besuchten Workshops zu sieben Themen von frühkindlicher Bildung über gehirngerechtes Lernen und berufliche Bildung im ländlichen Raum bis hin zu  Bildungschancen im Ehrenamt weiterging. Über ihre Arbeit sprach Felicitas von Küchler, Leiterin der Transferagentur Kommunales Bildungsmanagement Hessen, die Fulda hervorragende Bedingungen bescheinigte. Ein Grußwort sprach auch Gunter Geiger, Leiter des Bonifatiushauses.   

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