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Mitmach-Aktion vom 12. bis 21. Februar

Wieviel Sterne des Orion oder der Zwillinge sind noch mit bloßem Auge sichtbar? Grafik: Vereinigung der Sternenfreunde VdS

Sterne zählen für die Wissenschaft

LANDKREIS FULDA. Noch auf der Suche nach einer romantischen Idee für ein Date am Valentinstag? Der Sternenpark Rhön und das Umweltzentrum Fulda rufen gemeinsam mit dem Hessischen Netzwerk gegen Lichtverschmutzung in der Zeit vom 12. bis zum 21. Februar zur Teilnahme an der „Globe at Night“-Kampagne auf.

Hinter dem Aufruf verbirgt sich die internationale Bürgerwissenschafts-Kampagne „Globe at Night“ (https://www.globeatnight.org). Es geht darum, die Sichtbarkeit von einzelnen Sternen ausgewählter Sternbilder per Computer oder Smartphone zu übermitteln und so die Wissenschaft bezüglich der Ausmaße der Lichtverschmutzung zu unterstützen. Denn Lichtverschmutzung bedroht nicht nur die natürliche Dunkelheit der Nacht, sondern wirkt sich auch auf den Energieverbrauch, die Tierwelt und die menschliche Gesundheit aus.

In den vergangenen 14 Jahren haben Menschen aus 180 Ländern mehr als 200 000 Messungen eingesandt. Diese konnten zuletzt drastische Ergebnisse zeigen: Zwischen 2011 und 2022 ließ sich in einigen Gegenden der Erde eine jährliche Erhellung des Nachthimmels von bis zu 10 % verzeichnen (https://www.science.org/doi/10.1126/science.abq7781).

Und so geht’s:

  1. Gehen Sie während der Aktionstage vom 12. – 21.02.2023 ca. 1,5 Stunde nach Sonnenuntergang (20 bis 22 Uhr) nach draußen. Gewöhnen Sie Ihre Augen 10 Minuten lang an die Dunkelheit, bevor Sie Ihre erste Beobachtung machen.
  2. Für das Auffinden der Sternbilder Orion und Zwillinge können Sie Aufsuchkarten im Internet oder Nachthimmel-Apps nutzen.
  3. Rufen Sie die Seite Globe at Night Report unter https://www.globeatnight.org/webapp/ auf, um mit der Eingabe der Globe at Night-Messungen zu beginnen. Vergewissern Sie sich, dass Sie sich in der "Nighttime version" befinden.
  4. Auf dem Smartphone gibt die App Datum, Uhrzeit und Standort (Breitengrad/Längengrad) automatisch ein. Andernfalls geben Sie die Daten bitte eigenständig ein. Geben Sie für Ihren Standort die Adresse ein, die Ihrer Beobachtung am nächsten liegt, sowie die Stadt, das Bundesland oder die Provinz und das Land.
  5. Wählen Sie die Sternkarte, die dem am ähnlichsten ist, was Sie in Ihrer Konstellation sehen. Das heißt, welches ist der schwächste Stern, den Sie am Himmel sehen und in der Karte finden können?
  6. Wählen Sie den Grad der Bewölkung zum Zeitpunkt der Beobachtung und klicken Sie dann auf die Schaltfläche "DATEN ÜBERMITTELN".

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