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Aktuelles

Veröffentlicht am 17.10.2018 von Julia Schröder

Auftaktveranstaltung zu einer Bildungsreihe für Multiplikatoren in der Flüchtlingshilfe im Kommunalen Kreisjobcenter / Informationsmaterialien vorgestellt

„Leben in Deutschland – Integration geflüchteter Frau unterstützen“

FULDA, 26.09.2018 - Unter dem Motto „Leben in Deutschland – Integration geflüchteter Frauen unterstützen“ fand in den Räumlichkeiten des Kommunalen Kreisjobcenters Fulda die Auftaktveranstaltung zu einer Bildungsreihe für Multiplikatoren in der Flüchtlingshilfe statt.

Begrüßt wurden die rund 40 geladenen Gäste von Jürgen Stock, Fachbereichsleiter Arbeit und Soziales beim Landkreis Fulda. „Das Thema Migration und Integration ist seit 2015 eines der wichtigsten Themen in unserer Gesellschaft“, so Stock. So seien schon erste gute Lösungsansätze entwickelt worden, es gebe aber noch viele Herausforderungen. Besonders die Ereignisse in Chemnitz zeigten, dass noch viel Handlungsbedarf bestehe. „Ich freue mich daher sehr darüber, dass sich das Netzwerk Alleinerziehende mit dem Thema der Integration von geflüchteten Frauen auseinandergesetzt und erste, sehr gute Informationsmaterialien zur Verbesserung der Alltagsbewältigung für geflüchtete Frauen entwickelt hat“, betonte Stock.

Katharina Michel vom Integrationsbüro des Landkreises, und Julia Schröder vom Beratungsbüro für (Allein)Erziehende präsentierten zehn Illustrationen zu Themen wie Bildung, Wohnen, Erziehung, Verhütung. „Die Bildungsreihe soll die Selbstbestimmung der geflüchteten Frauen stärken, Grundlagenwissen vermitteln und Hilfsangebote aufzeigen“, so Katharina Michel. „Uns war es wichtig, dies in einfacher Bild- und Wortsprache darzustellen.“ Entwickelt wurde die Bildungsreihe von Akteuren der AWO, donum vitae, Grümel, Hessencampus, Landkreis Fulda, SkF und Solwodi. Die Bildungsreihe steht allen Akteuren, die mit geflüchteten Frauen arbeiten, zur Verfügung und kann im Integrationsbüro bestellt werden.

Info

Weitere Informationen zur Bildungsreihe „Leben in Deutschland“ gibt es bei Katharina Michel, Tel. (0661)6006-8084, E-Mail katharina.michel@landkreis-fulda.de, und Julia Schröder, Tel. (0661)6006-8053, E-Mail julia.schroeder@landkreis-fulda.de

 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Netzwerktreffen der Arbeitsgruppe Flucht/Foto: S. Mannert

Das Hilfetelefon! - Beratung und Hilfe für Frauen

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung werden Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, unterstützt und beraten. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte können beim Hilfetelefon anonym und kostenfrei Beratung finden.

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