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HaLT - Hart am Limit

„HaLT – Hart am Limit" ist ein bereits erprobtes Projekt zur Alkoholprävention, an dem sich der Landkreis Fulda seit dem 01. März 2011 beteiligt. Ziel des Programms ist u.a. die Verringerung/Verhinderung von riskantem Rauschtrinken unter Jugendlichen und die konsequente Einhaltung des Jugendschutzgesetzes.

Spezielle Hilfe bietet das Programm für Jugendliche, die nach exzessivem Alkoholkonsum mit einer Alkoholvergiftung in einer Klinik aufgenommen werden. Hier teilt sich das Projekt in zwei Bausteine – den sogenannten reaktiven Baustein und den proaktiven Baustein.

Im Bereich des reaktiven Bausteins werden die Jugendlichen von geschulten Fachkräften der Diakonie zeitnah im Krankenhaus aufgesucht. Dort werden bereits erste Gespräche mit den Jugendlichen, sowie mit deren Eltern geführt. Dieser Baustein wird durch die Krankenkassen finanziert.

Der proaktive Baustein wird von der Kinder- und Jugendförderung des Landkreises Fulda vertreten. Dieser umfasst eine Präventions- und Informationsstrategie, die sich vorwiegend an die örtliche Gastronomie, diverse Festveranstalter, den Einzelhandel und die örtlichen Vereine wendet. Darüber hinaus wird die Kooperation zwischen den verschiedenen psychosozialen und medizinischen Institutionen, den Lehrkräften der Schulen, den Vertretern der örtlichen Vereine, dem Ordnungsamt, der Polizei und der öffentlichen Jugendhilfe weiter ausgebaut.

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