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Antrag auf Entschädigung nach § 56 ff IfSG/ Zuständigkeit des Regierungspräsidium Darmstadt

Erleiden Ausscheider, Ansteckungsverdächtige, Krankheitsverdächtige oder sonstige Träger von Krankheitserregern aufgrund eines Tätigkeitsverbotes oder einer Absonderung einen Verdientsausfall, haben sie Anspruch auf eine Entschädigung in Geld (§ 56 ff IfSG). Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens jedoch für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Entschädigungen bzw. Erstattungsansprüche des Arbeitgebers werden auf Antrag gewährt. Anträge sind innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung zu stellen.Erleiden Ausscheider, Ansteckungsverdächtige, Krankheitsverdächtige oder sonstige Träger von Krankheitserregern aufgrund eines Tätigkeitsverbotes oder einer Absonderung einen Verdientsausfall, haben sie Anspruch auf eine Entschädigung in Geld (§ 56 ff IfSG). Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens jedoch für sechs Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Entschädigungen bzw. Erstattungsansprüche des Arbeitgebers werden auf Antrag gewährt. Anträge sind innerhalb einer Frist von 3 Monaten nach Einstellung der verbotenen Tätigkeit oder dem Ende der Absonderung zu stellen.

Das Regierungspräsidium Darmstadt übernimmt ab Mai 2020 zentral die Abwicklung von allen hessischen Verdienstausfallansprüchen, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus entstanden sind. Die Abwicklung der Ansprüche wird durch ein länderübergreifendes IT-System erfolgen. Das Regierungspräsidium bittet die Antragstellerinnen und Antragsteller (auch Unternehmen), die Anträge über die folgende Internetseite zu stellen: https://ifsg-online.de/antrag-taetigkeitsverbot.html

Informationen des Gesundheitsamtes Fulda zum Coronavirus SARS-CoV-2

Anordnungen des Landes Hessen

Bitte beachten Sie unbedingt die vom Land Hessen angeordneten einschränkenden Maßnahmen, die insbesondere Absonderungen von bestimmten Personenkreisen (u.a. Reiserückkehrer aus Risikogebieten), Besuchs-, Betretungs-, Tätigkeits- und Veranstaltungsverbote, Schließungen von Einrichtungen und Betrieben sowie Einschränkungen im Bereich der sozialen Kontakte und nicht notwendiger medizinscher Eingriffe betreffen (www.Hessen.de)

Hotline
Eine hessenweite Hotline zu dem Thema ist unter der Nummer 0800-5554666 täglich von 8 bis 20 Uhr erreichbar.

Das Gesundheitsamt Fulda ist unter der Hotline 0661/6006-6009 von Montag bis Donnerstag von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr und am Freitag von 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr zu erreichen. 

Definition
Krankheitserreger: Coronavirus (SARS-CoV-2)
Erkrankung: Coronavirus Disease 2019 (COVID-19)

Fallzahlen in China und weltweit
Die tagesaktuellen Fallzahlen in China nach Provinzen und Städten sowie weltweit sind hier abrufbar: Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE External Link

Eine Übersicht der Risikogebiete finden Sie hier: Robert Koch-Institut_Risikogebiete nCoV External Link

Aufgrund der Entwicklung wurde von der WHO am 12.03.2020 eine „Pandemie“ ausgerufen. Damit sind konkrete Empfehlungen an Staaten verbunden, um die Ausbreitung über Grenzen hinweg möglichst einzudämmen.

Von Reisen nach China und anderen Ländern rät das Auswärtige Amt inzwischen ab. Aktuelle Reisewarnungen - Auswärtiges Amt Link

Situation in Deutschland, Hessen und im Landkreis Fulda
Die Fallzahlen für Deutschland, Hessen und den Landkreis Fulda finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration HMSI External Link.

Die aktuelle Risikobewertung des Robert Koch-Instituts zu COVID-19 für Deutschland finden Sie hier: RKI_Risikobewertung zu COVID-19 für Deutschland External Link

Weitere Informationen

Neben den Seiten der Gesundheitsämter liefern auch die Webseiten der Weltgesundheitsorganisation WHO External Link, des Europäischen Zentrums für Prävention und Kontrolle ECDC External Link, des Robert Koch-Instituts RKI External Link und des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration HMSI External Link aktuelle Informationen.

Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Internetseite des Robert Koch-Institutes: Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2 External Link

Allgemeine Schutzmaßnahmen
Als Schutzmaßnahme – auch vor der Grippe – sind Bürgerinnen und Bürger dazu angehalten, weiterhin einfache Hygieneregeln zu beachten:
• In die Armbeuge husten oder niesen
• Einmaltaschentücher verwenden und diese nach jedem Gebrauch entsorgen
• Händeschütteln vermeiden
• gründliches und regelmäßiges Händewaschen
• nicht mit den Händen die Nasen-, Mund- und Augenschleimhaut berühren (zum Beispiel nach Festhalten an Griffen in Bussen oder Benutzen von Türgriffen, die von vielen angefasst werden)
• grundsätzlich eigene Gläser und Besteck benutzen und wie immer in der Erkältungszeit, wenn möglich, Menschenansammlungen meiden.

Verhalten bei Symptomen
Sollten Bürgerinnen und Bürger Krankheitssymptome wie Husten, Fieber oder Atemnot
verspüren, sollten sie sich zunächst telefonisch an ihre Hausärztin oder an ihren Hausarzt wenden, außerdem ist eine Kontaktaufnahme über die Rufnummer 116-117 möglich. Diese klären dann ab, ob eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus wahrscheinlich ist und leiten bei begründetem Verdacht die weitere Diagnostik und Behandlung ein.

Informationsblätter zu Infektionskrankheiten

Informationsblätter zu Infektionskrankheiten sowie Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung von Infektionen finden Sie hier: Merkblätter Infektionskrankheiten

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