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Informationen für Besucherinnen in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Senioren bzw. Menschen mit Behinderung

Für Besucherinnen und Besucher von Einrichtungen zur Betreuung älterer und pflegebedürftiger Menschen gilt: Vor dem Besuch muss gegenüber der Einrichtung ein aktuelles negatives Testergebnis (Antigen- oder PCR-Test) vorgelegt werden (Negativnachweis nicht für Genesene und Geimpfte). Für die Sterbebegleitung kann die Einrichtungsleitung Ausnahmen zulassen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden. Die betreffenden Einrichtungen wurden vom Landkreis über die neue Regelung informiert.

Besucher und Personal haben zu jeder Zeit eine von der Einrichtung gestellte FFP2-oder KN95- oder N95-Maske ohne Ausatemventil zu tragen. Ausnahme: keine Maskentragepflicht bei Besuchen von vollständig geimpften Bewohnenden im Bewohnerzimme. Ausnahmen gelten für Seelsorger, Eltern minderjähriger Kinder, Rechtsanwälte, Therapeuten, Betreuer, Mitglieder des Einrichtungsbeirats, enge Angehörige und ambulante Hospizdienste im Rahmen des Sterbeprozesses und Fachkräfte der spezialisierten Palliativversorgung

Ein Betretungsverbot für Altenheime, Pflegeeinrichtung und Behinderteneinrichtungen besteht, wenn

  • die Person selbst oder Angehörige des gleichen Hausstands Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen oder
  • solange Angehörige des gleichen Hausstands vom Gesundheitsamt individuell abgesondert worden sind (§ 30 IfSG „Quarantäne“).
  • beim Besucher ein in der Einrichtung durchgeführter Antigen-Schnelltest positiv ist. In diesem Fall endet das Besuchsverbot nach 14 Tagen oder wenn ein danach durchgeführter PCR-Test negativ ist. Die Einrichtungsleitung kann abweichend davon im Rahmen des Sterbeprozesses Ausnahmen zulassen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden

Ausnahme: Gilt nicht für Geimpfte und Genesene, wenn das Betretungsverbot auf einer Symptomatik oder Absonderung einer oder eines Haushaltsangehörigen beruht und die Absonderung nicht aufgrund einer in Deutschland noch nicht verbreitet auftretenden Virusvariante erfolgt ist.

  • Ein Betretungsverbot für eine gesamte Einrichtung aufgrund eines einzigen Infektionsfalles besteht nicht mehr.

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Kontakt:

Landkreis Fulda
Bürgerservice
Wörthstraße 15
36037 Fulda

Bürgerservice: 0661 115
Telefon: 0661 6006-0
Fax: 0661 6006-1099
E-Mail: buergerservice(at)landkreis-fulda.de

telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Freitag 8 Uhr - 18 Uhr

 

Bürgertelefon des Gesundheitsamtes:
0661 6006-6009
telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag 7.30 - 16.30 Uhr
Freitag 7.30 - 15 Uhr


Hessenweite Hotline:
0800-5554666
telefonische Erreichbarkeit:
Für Fragen zu Gesundheit und Quarantäne: Montag 8 - 20 Uhr / Dienstag - Sonntag 9 - 15 Uhr.
Für weitere Fragen und Informationen Montag - Donnerstag  8 - 17 Uhr / Freitag 8 - 15 Uhr


Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
116-117
Bei Symptomen und medizinischen Fragen den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren.

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