Landkreis Fulda App

Informatives

Im Folgenden finden Sie weitere Informationen rund um das Coronavirus im Landkreis Fulda.

Aktuelle Corona-Statistik für den Landkreis Fulda

Welche Personen werden in der Corona-Statistik erfasst?

In die Statistiken des Gesundheitsamtes gehen alle nach dem Infektionsschutzgesetz an das RKI übermittlungspflichtigen Fälle ein. Übermittlungspflichtig sind Fälle, welche die Falldefinition des RKI erfüllen. Dies sind:

  • Klinisch-epidemiologisch bestätigte Erkrankung
    D.h. es liegen typische Symptome einer COVID-Erkrankung vor; der Patient hat selbst keinen positiven Labornachweis, aber nachweislich Kontakt zu einem Fall mit positiven Labornachweis oder ist Teil eines Ausbruchsszenarios.
  • Klinisch-labordiagnostisch bestätigte Erkrankung
    D.h. es liegt ein Labornachweis vor und nach Stand der Ermittlung hat der Patient auch COVID-typische Symptome.
  • Labordiagnostisch nachgewiesene Infektion bei nicht erfülltem klinischen Bild
    D.h. dem Gesundheitsamt liegt ein vom RKI anerkannter Labornachweis vor, aber der Patient hat kein COVID-typisches Krankheitsbild bzw. überhaupt keine Symptome.
  • Labordiagnostisch nachgewiesene Infektion bei unbekanntem klinischen Bild Labordiagnostischer Nachweis bei fehlenden Angaben zum klinischen Bild
    D.h. ein vom RKI anerkannter Labornachweis liegt vor, dem Gesundheitsamt ist aber noch nicht bekannt, ob der Patient auch Symptome hat. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn eine Labormeldung im Gesundheitsamt eingegangen ist und der Patient zum Zeitpunkt der Übermittlung an das RKI noch nicht erreicht wurde oder die Information zu den Symptomen von den Fallermittlern noch nicht zur Eingabe rückgemeldet wurde.
An oder mit Corona gestorben?

Die Definition des Robert-Koch-Instituts ist hier leitend. In dessen Statistik werden die Covid-19-Todesfälle gezählt, „bei denen ein laborbestätigter Nachweis des Coronavirus vorliegt und die in Bezug auf diese Infektion verstorben sind“. Das RKI unterscheidet die Sterbefälle nicht im Detail und begründet das so: Das Risiko an Covid-19 zu sterben sei bei Personen mit bestimmten Vorerkrankungen höher. „Daher ist es in der Praxis häufig schwierig zu entscheiden, inwieweit die Sars-CoV-2-Infektion direkt zum Tode beigetragen hat. Sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstorben sind (,gestorben an‘) als auch Personen mit Vorerkrankungen, die mit Sars-CoV-2 infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die Todesursache war (,gestorben mit‘) werden derzeit erfasst.“

Allgemeine Schutzmaßnahmen

Maskenpflicht

  • in Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern FFP2-Masken (nicht für stationäre Krankenhauspatientinnen und -patienten)
  • in Alten- und Pflegeheimen
  • bei Pflege- und Rettungsdiensten
  • in Bussen und Bahnen (ÖPNV und Fernverkehr), Empfehlung einer FFP2-Maske 
  • in Sammelunterkünften wie bspw. Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften

Es besteht keine generelle Maskenpflicht in Innenräumen. Auch in Schulen, Hochschulen und anderen Ausbildungseinrichtungen gilt keine gesetzliche Maskenplicht. Betriebliche Arbeitsschutzmaßnahmen können unabhängig davon auf Grundlage der anzustellenden Gefährdungsbeurteilung eine Maskenpflicht vorsehen.

Personen, die nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert sind, sind für einen Zeitraum von fünf Tagen nach dem Test dazu verpflichtet, außerhalb der eigenen Wohnung eine Maske zu tragen. 
Ausnahmen:

  • Es befinden sich ausschließlich positiv getestete Personen im Raum
  • Es befinden sich ausschließlich Personen des eigenen Haushalts im Raum
  • Im Freien kann ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden.

Diese Masken sind zulässig: OP-Maske oder Schutzmaske der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil.

Urlaub - das müssen Sie derzeit beachten

Derzeit besteht aufgrund der COVID-19-Pandemie für kein Land eine pandemiebedingt Reisewarnung.

Reisewarnungen sowie Einreisebestimmungen finden Sie generell immer auf der Internetseite des Auswärtigen Amts.

Allgemeine Infos zum Thema Reisen finden Sie hier.

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Kontakt:

Landkreis Fulda
Gesundheitsamt
Otfrid-von-Weißenburg-Str. 3
36043 Fulda

Bürgerservice: 0661 115
Telefon: 0661 6006-0
Fax: 0661 6006-1099
E-Mail: buergerservice(at)landkreis-fulda.de

telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Freitag 8 Uhr - 18 Uhr

 

Hessenweite Hotline:
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Für weitere Fragen und Informationen
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Freitag 8 - 15 Uhr

Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
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