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Kinderbetreuung, Schule und Hochschule

Seit Montag, 16. März, findet an allen Schulen kein regulärer Unterricht mehr statt.  In den Kindertageseinrichtungen findet ab 2. Juni ein eingeschränkter Regelbetrieb statt. Weitere Informationen dazu gibt es unter https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/kitas-geschlossen-notbetreuung-sichergestellt

Der Schulunterricht startet in Hessen schrittweise ab dem 27. April. Begonnen wird mit

  • Abschlussklassen von Haupt-, Real- und Berufsschulen
  • 12. Klassen 
  • Abiturientinnen und Abiturienten (diese müssen nur noch zur mündlichen Prüfung erscheinen)

Ausnahme: Für kranke oder bestimmte schwerbehinderte Schülerinnen und Schüler und für Risikogruppen ist eine Teilnahme am Unterricht nicht erlaubt.

Die zentralen Haupt- und Realschulprüfungen finden nun vom 25. – 29. Mai statt.

Ab 9. Mai findet zusätzlich für die ersten Jahrgangstufen der gymnasialen Oberstufe der Unterricht wieder statt.

Ab 18. Mai folgen dann die Jahrgangsstufen vier und alle höhren Jahrgänge (Sekundarstufe I und II), die Jahrgangsstufen 1 bis 3 der Förderschulen mit Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, Schulen für Erwachsene, Intensivklassen an Schulen der Sekundarstufe I, Berufsschulen (ausgenommen Schüler des Programms Integration durch Anschluss und Abschluss, die weder auf das Deutsche Sprachdiplom PRO I noch auf die Nichtschülerprüfung für den Hauptschulabschluss oder für den Realschulabschluss vorbereitet werden) sowie Schulen für Gesundheitsberufe.

Ab 2. Juni kommen dann die Jahrgangsstufen 1 bis 3 sowie die Vorklassen an Grundschulen, Intensivklassen an Grundschulen und Grundstufen der Förderschulen und alle Klassen der beruflichen Schulen hinzu.

Welche Regeln gelten für den Unterricht der betreffenden Klassen?
Beim Unterricht ist der Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Die Gruppengröße darf 15 Personen nicht übersteigen.

Öffnen auch die Kindertagesstätten wieder?
Nein, Kindertagesstätten bleiben weiterhin geschlossen. Die  Landesregierung hat jedoch beschlossen, die Notbetreuung weiter auszubauen. Einen Anspruch auf Kinderbetreuung erhalten ab dem 20. April auch alleinerziehende Berufstätige (genauere Informationen zur Notbetreuung weiter unten auf dieser Seite). Von den übrigen Betretungsverboten in der Kinderbetreuung (Kita, Kinderhorte etc.) kann das Jugendamt Ausnahmen zulassen.

Können meine Kinder weiter von der Tagesmutter betreut werden?
Ja, ab dem 25. Mai können Kindertagespflegestellen ihre Arbeit wieder aufnehmen.

Sind alle Schüler und Kinder betroffen? Gibt es Ausnahmen?
Für Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 1 bis 6 ist eine Notbetreuung in kleinen Gruppen zu gewährleisten. Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind. Das notwendige Betreuungsformular finden Sie hier: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/umgang-mit-corona-kita-und-kindertagespflegestellen (ganz unten: Bestätigung für Erziehungsberechtigte in Schlüsselberufen (PDF / 184 KB) )

  • Ebenfalls vom Verbot ausgenommen sind Kinder, für die ein Bescheid des zuständigen Sozialhilfeträgers über die Gewährung einer Maßnahmenpauschale nach der Vereinbarung zur Integration von Kindern mit Behinderung vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt in Tageseinrichtungen für Kinder vom 1. August 2014 in der jeweils geltenden Fassung vorliegt (ab 25. Mai).
  •  

Warum werden für Erziehungsberechtigte bestimmter Berufsgruppen Ausnahmen gemacht?
Es gibt Berufsgruppen, die zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens unverzichtbar sind. Ausnahmen gibt es deshalb nur, wenn eine Erziehungsberechtigte / ein Erziehungsberechtigter des Kindes oder der/die allein Erziehungsberechtigte zu einer der folgenden Personengruppen gehören, die sie aufgelistet auf dieser Seite finden: https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/kitas-geschlossen-notbetreuung-sichergestellt

ACHTUNG: Diese Ausnahme gilt nicht, wenn Ihr Kind oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes

  • Krankheitssymptome aufweist
  • in Kontakt zu infizierten Personen steht oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind
  • in den letzten 14 Tagen aus einem Drittstaat außerhalb der EU eingereist sind

Eltern, die ihre Kinder, in die Betreuung der Kita oder Kindertagespflegestelle geben, obwohl für diese die Ausnahme nicht gilt oder bei denen die Infektionsschutzkriterien nicht erfüllt sind, handeln ordnungswidrig.

Notbetreuung im Sinne des Kindeswohls
Das Betretungsverbot für Kinder wird ausgesetzt, sofern deren Betreuung in einer Kindertageseinrichtung oder Kindertagespflegestelle aufgrund einer Entscheidung des zuständigen Jugendamts zur Sicherung des Kindeswohls dringend erforderlich ist. Damit ist sichergestellt, das etwa im Fall häuslicher Gewalt eine Entscheidung im Sinne des Kindeswohls getroffen und durchgesetzt werden kann. https://soziales.hessen.de/gesundheit/infektionsschutz/corona-hessen/begleitung-durch-familie-bei-geburten-und-sterbeprozessen-und-notbetreuung-im-sinne-des-kindeswohls

Informationen für Studierende der Hochschule Fulda

Das Sommersemester startet am 20. April mit virtueller Lehre. Das Betreten des Campus ist Studierenden bis auf Weiteres untersagt. Die Gebäude sind verschlossen. Auch der Aufenthalt in den Außenanlagen ist verboten. Alle Fragen rund um die Änderungen des Studienalltags finden Sie auf dieser Seite: https://www.hs-fulda.de/unsere-hochschule/alle-meldungen/informationen-fuer-studierende

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Telefon: 0661 6006-0
Fax: 0661 6006-1099
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Montag - Freitag 08:00 Uhr - 18:00 Uhr

 

Bürgertelefon des Gesundheitsamtes:
0661 6006-6009
telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag 7.30 - 16.30 Uhr
Freitag 7.30 Uhr - 15.00 Uhr

Hessenweite Hotline:
0800-5554666
telefonische Erreichbarkeit: 
Montag - Sonntag  08:00 - 20:00 Uhr

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