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Informationen für Eltern

Im Folgenden finden Eltern Informationen zu Corona in Schulen und Kindertageseinrichtungen. Infos zu Symptomen finden Sie hier. Grundlage ist die aktuelle Verordnung des Landes Hessen. Diese finden Sie hier.

Betrieb von Kitas und Tagespflegestellen

Kitas befinden sich wieder im Regelbetrieb. Hygienemaßnahmen müssen eingehalten werden. Die Gruppen in den Kitas können wieder gemischt werden.

Die Maskenpflicht für die Fachkräfte entfällt.

Schulbetrieb

Im Landkreis Fulda gilt:

Jahrgangsstufen 1-13: Präsenzunterricht (eingeschränkter/angepasster Regelbetrieb)

Für den Präsenzunterricht gilt: Die Teilnahme für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte ist nur mit einem negativen Corona-Test möglich.Keine Testpflicht besteht für vollständig geimpfte Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. In den zwei Schutzwochen nach Schulferien finden die Tests dreimal in der Woche statt.

Es besteht Maskenpflicht im Schulgebäude und im Klassenzimmer bis die Schülerinnen und Schüler ihren Platz eingenommen haben. Bei einem Infektionsfall gilt für 14 Tage Maskenpflicht auch am Sitzplatz. Zudem sind dann tägliche Tests vorgeschrieben. Maskenpflicht am Sitzplatz und tägliche Tests gelten umgehend nach einem positiven Schnelltests, nicht erst nach einem positiven PCR-Tests.

Der Nachweis des negativen Testergebnisses oder der in der Schule vorgenommene Antigen-Selbsttest darf nicht älter als 72 Stunden sein, um am Präsenzunterricht oder an sonstigen regulären Präsenzveranstaltungen teilnehmen zu können.

Die regelmäßigen Tests werden durch die Schule in ein Testheft für Schülerinnen und Schüler eingetragen. Schülerinnen und Schüler benötigen darüber hinaus keine weiteren Testnachweise, etwa um ins Kino, ins Restaurant  oder zum Sport zu gehen. Ein Vorzeigen des Testheftes reicht aus.

Die Unter-Zwölfjährigen dürfen mit dem Testheft auch an 2G-Angeboten und -Veranstaltungen teilnehmen. Das Testheft gilt auch in den Ferien als Negativnachweis. Voraussetzung ist, dass in der Woche vor Ferienbeginn die zwei notwendigen Tests im Heft dokumentiert sind.

Eltern können selbst entscheiden, ob ihr Kind in der Schule einen Selbsttest macht oder einen sogenannten Bürgertest an einer der Teststellen außerhalb der Schule - volljährige Schülerinnen und Schüler entscheiden dies selbst. Beide Angebote sind kostenfrei. Ein zu Hause durchgeführter Selbsttest reicht allerdings als Nachweis nicht aus. Eine Übersicht der Teststellen im Landkreis Fulda finden Sie hier.  Anspruch auf einen kostenfreien Test außerhalb der Schule haben bis zum 31. Dezember 2021 Personen, die zum Zeitpunkt der Testung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Der Nachweis darf zu Beginn des Schultags höchstens 72 Stunden alt sein.

Schülerinnen und Schüler, die der Schule keinen Nachweis über ein negatives Testergebnis vorlegen und auch nicht vom Selbsttestangebot in der Schule Gebrauch machen, müssen das Schulgelände verlassen und werden ausschließlich im Distanzunterricht beschult. Wenn sich Eltern gegen einen Test entscheiden, müssen diese ihr Kind schriftlich von der Teilnahme am Präsenzunterricht abmelden. Das Kind verbringt in diesem Fall die Lernzeit zu Hause und erhält von der Schule geeignete Aufgabenstellungen. 

Fällt der Selbsttest negativ aus, gelten weiterhin die üblichen Hygieneregeln, da das Testergebnis stets nur eine Momentaufnahme darstellt. Für den Fall, dass Kinder und Jugendliche in der Schule positiv getestet werden sollten, wurden von der Schule Vorkehrungen getroffen, dass die betroffene Schülerin/der betroffene Schüler behutsam begleitet wird, bis Sie Ihr Kind in der Schule abholen. Das Gesundheitsamt wird auf Basis des Infektionsschutzgesetzes von der Schule informiert. Zudem muss dann ein kostenfreier PCR-Test in einem Testzentrum oder einer Arztpraxis durchgeführt werden. Bitte wenden Sie sich zur Vereinbarung eines Termins für einen solchen PCR-Test an Ihre Hausarztpraxis oder eines der Testzentren unter der Telefonnummer 116 117. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses des PCR-Tests muss sich Ihr Kind oder müssen Sie sich als volljährige Schülerin oder volljähriger Schüler in Quarantäne begeben; nach dem Vorliegen des Ergebnisses des PCR-Tests, insbesondere im Falle eines positiven PCR-Testergebnisses, entscheidet das Gesundheitsamt über eventuell notwendige weitere Maßnahmen.

Corona-Fall in einer Schule

Mein Kind wurde positiv getestet:
Erhalten Sie die Nachricht, dass ihr Kind positiv getestet wurde, informieren Sie ggf. über Ihren Klassenlehrer die Schulleitung über das positive Testergebnis. Die Schulleitung wird sich entsprechend mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen und die weitere Vorgehensweise besprechen. Wenn Sie von dem Testergebnis erfahren, ist ihr Kind automatisch per Verordnung quarantänisiert und muss unverzüglich einen PCR-Test durchführen lassen.Bestätigt der PCR-Test die Infektion, muss der Schüler für 14 Tage in Quarantäne (ab dem Zeitpunkt des Schnelltests). Frühestens am siebten Tag ist eine erneute Testung (ausschließlich PCR-Test) möglich. Fällt sie negativ aus, endet die Quarantäne.

Wird ein Schüler mit einem Schnelltest positiv auf Sars-CoV-2 getestet, werden alle Schülerinnen und Schüler sowie alle Lehrerinnen und Lehrer der betroffenen Klasse /des Kurses in den folgenden zwei Wochen täglich getestet, müssen also nicht automatisch in Quarantäne. Alle müssen für zwei Wochen medizinische Masken auch am Sitzplatz tragen. Die Pflicht zum Test und die Maskenpflicht entfällt, wenn ein nachfolgender PCR-Test ergibt, dass keine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorliegt.

 

Corona-Fall in einer Kita

Erhalten Sie die Nachricht, dass ihr Kind positiv getestet wurde, informieren Sie Ihre Einrichtungsleitung über das positive Testergebnis. Die Einrichtungsleitung wird sich entsprechend mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen und die weitere Vorgehensweise besprechen.

Mein Kind hat Corona - was nun?

Das mit Corona infizierte Kind befindet sich automatisch per Verordnung in Quarantäne sobald das positive Testergebnis vorliegt. Es darf das Haus nicht verlassen und keine Kontakte empfangen. Auch die Kontakte im eigenen Hausstand sollten aufs nötigste reduziert werden. Weitere Informationen zur Quarantäne finden Sie hier.

Informieren Sie zudem bitte die Schulleitung oder die Einrichtungsleitung über das positive Testergebnis. Diese wird sich entsprechend mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen und die weitere Vorgehensweise für die Klasse oder die Gruppe besprechen.

Eltern und Geschwister befinden sich automatisch in Quarantäne. Die Quarantäne dauert 10 Tage ab der Kenntnis über das positive Testergebnis. Die Quarantäne bedeutet: Sie dürfen ihr Zuhause nicht verlassen und keinen Besuch empfangen. Nicht aufschiebbare Termin, insbesondere die Erledigungen des täglichen Bedarfs (beispielsweise Einkäufe), dürfen durchgeführt werden. Die quarantänisierten Personen sind angehalten ihren Gesundheitszustand zu beobachten und zweimal täglich Fieber zu messen. Sollten Coronatypische Symptome (vor allem Husten und Fieber sowie Geruchs- und Geschmacksverlust) auftreten, rufen Sie Ihren Hausarzt oder die 116 117 an. Weitere Informationen für Kontaktpersonen finden Sie hier.

Ausnahme: Die Pflicht zur Quarantäne entfällt, wenn die Kontaktperson selbst bereits in den vergangenen 6 Monaten positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Die Quarantänepflicht der Haushaltsangehörigen von Corona-Erkrankten entfällt zudem für Personen mit vollständigem Impfschutz, es sei denn, der oder die Geimpfte zeigen Krankheitssymptome.

Aufgrund eines negativen Testergebnisses kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden. Die Freitestung ist wie folgt möglich:

  • Nukleinsäurenachweis (PCR): frühestens fünf Tage nach Beginn der Absonderung,
  • Antigentest: frühestens sieben Tage nach Absonderung
  • Für Personen, insbesondere in Schulen, die einer verpflichtenden regelmäßigen Testung auf eine Infektion mit SARS-CoV-2 unterliegen, kann ein Antigen-Test bereits am fünften Tag nach Beginn der Absonderung erfolgen.
Mein Kind ist Kontaktperson - was nun?

Wenn Ihr Kind Kontakt mit einer Person hatte, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde, wird das Kind quarantänisiert und darf das Haus nicht verlassen. Die Quarantäne für das Kind bedeutet: Es darf sein Zuhause nicht verlassen und keinen Besuch empfangen. Die Eltern sind angehalten, den Gesundheitszustand des Kindes zu beobachten und zweimal täglich Fieber zu messen. Außerdem sollte Tagebuch über eventuelle Krankheitsanzeichen geführt werden. Sollten Symptome auftreten, wenden Sie sich an Ihren Hausarzt oder die 116117.

Für alle Angehörigen des gleichen Hausstandes gilt ein Betretungsverbot für folgende Einrichtungen:

  • Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen
  • Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen 
  • Werkstätten, andere Leistungsanbieter, Tagesförderstätten und Tagesstätten für Menschen mit Behinderungen
  • Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen
  • Stationäre Einrichtungen für Kinder und Jugendliche

 

Mein Kind hat Symptome - was nun?

Das Hessische Sozialministerium und das Hessische Kultusministerium haben Hinweise erarbeitet, wie in Schulen und Kitas mit Erkältungssymptomen umgegangen werden soll.

Tritt bei Kindern oder Jugendlichen eines der folgenden COVID-19-typischen Symptomen auf, gilt ein Betretungsverbot für Schule oder Kindergarten:

  • Fieber (ab 38,0°C)
  • Trockener Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht)
  • Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns (nicht als Begleitsymptoms eines Schnupfens).
  • Alle Krankheitssymptome müssen akut auftreten, Krankheitssymptome einer bekannten chronischen Erkrankung sind nicht relevant.

    Das Betretungsverbot endet mit Vorlage eines negativen PCR oder PoC-Antigentests.

Bei coronaähnlichen Symptomen eines Kindes gilt auch für die Angehörigen des gleichen Hausstandes laut Verordnung ein Betretungsverbot für die folgenden Einrichtungen:

  • Schulen, Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle
  • Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen
  • Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen
  • Werkstätten, andere Leistungsanbieter, Tagesförderstätten und Tagesstätten für Menschen mit Behinderungen
  • Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen
  • Stationäre Einrichtungen für Kinder und Jugendliche

Ist die Mutter oder der Vater des kranken Kindes Erzieher/in darf auch sie die Kindertageseinrichtung nicht betreten.
Ist die Mutter oder der Vater Lehrkraft oder sozialpädagogischer Mitarbeiter/in an einer öffentlichen Schule, entfällt die Präsenzpflicht.

Die nicht infizierten Geschwister des kranken Kindes dürfen zur Schule oder zur Kindertageseinrichtung..

Wann dürfen Schulen nicht betreten werden?

Grundsätzlich gilt: Maskenverweigerer dürfen die Schule nicht betreten.

Laut Hessischer Verordnung dürfen Schülerinnen und Schüler die Schule nicht betreten, wenn sie  Krankheitssymptome wie Fieber, trockenen Husten oder Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns haben.

Bei Lehrkräften und sozialpädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den öffentlichen Schulen entfällt die Präsenzpflicht, wenn sie oder Angehörige desselben Hausstands Krankheitssymptome wie Fieber, trockenen Husten oder Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns haben. Die Schulleitung entscheidet in diesen Fällen über den konkreten Einsatz der Lehrkräfte und sozialpädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Wann dürfen Kitas nicht betreten werden?

1) Kinder dürfen Kitasnicht betreten, wenn sie oder Angehörige desselben Hausstands Krankheitssymptome wie Fieber, trockenen Husten oder Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns haben.

Eines der Symptome reicht aus, um einen Kita-Besuch zu untersagen. Die Eltern können die Krankheitssymptome mit dem Kinderarzt abklären. Das Kind muss mindestens 24 Stunden symptomfrei und in gutem Allgemeinzustand sein, dann darf es die Kita wieder besuchen.

Reiner Schnupfen ohne weitere Krankheitsanzeichen und ohne nachweislichen Kontakt mit einem COVID-19 Infizierten führt nicht zu einem Betretungsverbot. Sollte ein tagesaktueller Schnelltest negativ sein, entfällt das Verbot.

2) Außerdem besteht ein Betretungsverbot für das Kind solange Angehörige des gleichen Hausstandes in Quarantäne sind.

3) Ein weiteres Betretungsverbot besteht, wenn für das Kind oder einen Angehörigen seines Hausstandes ein postiver Schnelltest (auch Selbsttests) vorliegt. Sollte ein nachfolgender PCR-Test negativ sein, entfällt das Verbot ab dem darauf folgenden Tag.

 

Beschäftigte dürfen Kitasnicht betreten, wenn sie oder Angehörige desselben Hausstands Krankheitssymptome wie Fieber, trockenen Husten oder Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns haben. (Ausnahme: Geimpfte und Genesene ,wenn nur die Haushaltsangehörigen Symptome haben)

Eines der Symptome reicht aus. Reiner Schnupfen ohne weitere Krankheitsanzeichen und ohne nachweislichen Kontakt mit einem COVID-19 Infizierten führt nicht zu einem Betretungsverbot.

Es besteht grundsätzlich eine Maskenpflicht für die gesamte Dauer der Tätigkeit, jedoch nicht wenn aus medizinischen Gründen keine Maske getragen werden darf oder soweit dies aus pädagogischen Gründen im Ausnahmefall erforderlich ist.

Darf ich als Elternteil zuhause bleiben, wenn mein Kind in Quarantäne ist?

Wenn Ihr Kind an COVID-19 erkrankt ist, können Sie als Elternteil zuhause bleiben. Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf Kinderkrankengeld, wenn Sie wegen der Pflege eines kranken Kindes nicht arbeiten gehen können.
Auch wenn Ihr Kind in Quarantäne ist gilt: Eltern haben nun länger Anspruch auf Entschädigung, wenn sie einen Verdienstausfall wegen der Kinderbetreuung hatten.

Voraussetzung für den Entschädigungsanspruch ist, dass eine erwerbstätige Person einen Verdienstausfall erleidet, der darauf beruht, dass sie infolge ihr(es) unter Quarantäne gestellten Kindes oder aufgrund der Schließung einer Kita, einer Schule oder einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen zur Verhinderung der Verbreitung von Infektionen oder übertragbaren Krankheiten ihr(e) betreuungs-, beaufsichtigungs- oder pflegebedürftiges Kind(er) selbst betreuen, beaufsichtigen oder pflegen muss, weil sie keine anderweitige zumutbare Betreuungsmöglichkeit sicherstellen kann, und ihrer Erwerbstätigkeit deswegen nicht nachgehen kann. Ein Kind ist dann betreuungsbedürftig, wenn es das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder wenn es sich um ein Kind mit Behinderungen handelt, das auf Hilfe angewiesen ist. Für ein hilfebedürftiges Kind mit Behinderungen gilt keine Altersgrenze, das heißt ein Entschädigungsanspruch besteht grundsätzlich auch bei volljährigen Kindern.

Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des entstandenen Verdienstausfalls der betroffenen erwerbstätigen Person höchstens 2.016 Euro monatlich für einen vollen Monat.

Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für sechs Wochen, die Entschädigung für das RP Darmstadt auszuzahlen. Die ausgezahlten Beträge werden dem Arbeitgeber auf Antrag vom RP Darmstadt erstattet. Im Übrigen wird die Entschädigung vom RP Darmstadt auf Antrag gewährt.

Weitere Informationen zur Anspruchsstellung stehen unter www.ifsg-online.de und beim RP Darmstadt zur Verfügung.


Aktuelle Meldung des Bundesgesundheitsministeriums vom 12. Januar 2021: 

"Gesetzlich versicherte Eltern können im Jahr 2021 pro Kind und Elternteil 20 statt 10 Tage Kinderkrankengeld beantragen, insgesamt bei mehreren Kindern maximal 45 Tage. Der Anspruch besteht auch, wenn ein Kind zu Hause betreut werden muss, weil Schulen oder KiTas geschlossen sind, die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben oder der Zugang zum Betreuungsangebot der KiTa eingeschränkt wurde. Eltern können das Kinderkrankengeld auch beantragen, wenn sie im Homeoffice arbeiten könnten. Für Alleinerziehende erhöht sich der Anspruch um 20 auf 40 Tage pro Kind und Elternteil, maximal bei mehreren Kindern auf 90 Tage. Diese neue Regelung gilt rückwirkend ab 5. Januar. Abgerechnet werden die zusätzlichen Leistungen über die Krankenkassen." Die vollständige Meldung finden Sie hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/2021/1-quartal/anspruch-auf-kinderkrankengeld.html 

Hier finden Sie die "Musterbescheinigung: Nachweis über Nicht-Inanspruchnahme von Kita/Kindertagespflege/Schule bei Beantragung von Kinderkrankengeld" (PDF). 
Mit dieser Musterbescheinigung zur Beantragung von Kinderkrankengeld kann bestätigt werden, dass eine Betreuungseinrichtung aus Gründen des Infektionsschutzes schließen oder ihren Zugang beschränken musste. Sollten Krankenkassen einen Nachweis durch die Einrichtung verlangen, kann diese Musterbescheinigung verwendet werden.

Maskenpflicht

An allen Schulen müssen im Schulgebäude und im Klassenzimmer bis zum Sitzplatz medizinische Masken getragen werden. Während des Unterrichts darf die Maske abgenommen werden, ebenso im Freien und beim Schulsport. Maskenpflicht auch am Sitzplatz gilt in den zwei Schutzwochen nach Schulferien, bei einem größeren Ausbruch in der Schule und in den 14 Tagen nach einem positiven Schnelltest in der Klasse. Die Maskenpflicht entfällt im letztgenannten Fall, wenn ein PCR-Test ergibt, dass keine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus vorliegt.

Kinder unter sechs Jahren müssen keine Masken tragen. Von der Maskenpflicht ausgenommen sind auch Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Als Nachweis ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen.

Auch im öffentlichen Nahverkehr muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden.

Kindertagespflege

Für die Kinder und die Kindertagespflegepersonen gelten dieselben Regelungen wie für die Kita.

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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Hessenweite Hotline:
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telefonische Erreichbarkeit:
Für Fragen zu Gesundheit und Quarantäne: Montag 8 - 20 Uhr / Dienstag - Sonntag 9 - 15 Uhr.
Für weitere Fragen und Informationen Montag - Donnerstag  8 - 17 Uhr / Freitag 8 - 15 Uhr


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Bei Symptomen und medizinischen Fragen den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren.

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