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Corona-Impfzentrum des Landkreises Fulda

Das Impfzentrum am Standort Ochsenwiese in Fulda wird am 19. Januar öffnen.
Bitte lesen Sie sich die folgenden Hinweise aufmarksam durch.

AKTUELL: Ab dem 12. Januar ist in Hessen die Vergabe erster Impftermine möglich. Der Landkreis Fulda weist darauf hin, dass die Terminvergabe ausschließlich durch das Land Hessen organisiert wird. Der Landkreis Fulda kann keine Termine vergeben und auch keine Auskunft in dieser Sache geben. Sobald weiterer Impfstoff zur Verfügung steht, wird das Land Hessen darüber informieren. Ausführliche Infos finden Sie auf der Homepage der Landesregierung

Ab wann wird im Impfzentrum Fulda geimpft?

Die Impfungen werden ab dem 19. Januar 2021 in den sechs Regionalen Impfzentren Kassel, Gießen, Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt beginnen. Sie versorgen die Städte und das gesamte Umland (welches Regionale Impfzentrum welche Städte und Gemeinden umfasst, sehen Sie hier: https://hessenlink.de/2LeEr). Das heißt, es gibt für jede Hessin und jeden Hessen ein zuständiges Regionales Impfzentrum.

Ab dem 12. Januar wird für die Gruppe mit der höchsten Priorität eine Anmeldung möglich sein. Mit der weiteren Verfügbarkeit an Impfstoff folgt dann sukzessive eine Terminvergabe für die weiteren Gruppen.

Anmeldungen für die beiden Impftermine sind ab dem 12. Januar wie folgt möglich:

Telefonisch unter (0611) 505 92 888 (täglich von 08:00 - 20:00 Uhr - auch an Sonn- und Feiertagen) oder unter 116 117.

Oder online über die Webseite https://impfterminservice.hessen.de 

Das Land Hessen informiert: Termine können zunächst für den Zeitraum vom 19. Januar bis 5. Februar 2021 vergeben werden. Diese Impfungen werden vorerst ausschließlich in den Impfzentren erfolgen. Erst- und Zweitimpfung finden an gleicher Stelle statt.

Wann werde ich geimpft?

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen zu impfen, die das wünschen.

Nach der Impf-Verordnung werden zuerst die über 80-Jährigen sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen geimpft. Auch das Personal dieser Häuser und Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der ersten Gruppe.

Diese Reihenfolge wird auch bei den zweiten Impfungen beibehalten.

Die Priorisierung im Einzelnen:

Gruppe 1 - Höchste Priorität (nur diese Gruppe kann sich derzeit anmelden und impfen lassen):

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung,  Corona-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen (vor allem Hämato-Onkologie und  Transplantationsmedizin.)

Gruppe 2 - Hohe Priorität (sobald eine Terminvergabe möglich ist, wird das Land Hessen darüber informieren):

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit  Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantation
  • Enge Kontaktpersonen von über 80-Jährigen oder Bewohnern von Alten- Pflegeheimen und Heimen für geistig Behinderte
  • Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in Corona-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die  im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind 

Gruppe 3 - Erhöhte Priorität (sobald eine Terminvergabe möglich ist, wird das Land Hessen darüber informieren):

  • Über 60-Jährige
  • Personen mit folgenden Krankheiten: Adipositas, chron. Nierenerkrankung, chron. Lebererkrankung, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Diabetes mellitus, div. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, COPD oder Asthma, Autoimmunerkrankungen und Rheuma
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
  • Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz
  • Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation
  • Erzieher und Lehrer
  • Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

Gruppe 4 - Ohne Priorität (sobald eine Terminvergabe möglich ist, wird das Land Hessen darüber informieren):

  • Alle, die ein geringeres Risiko haben, einen schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung zu erleiden. Ihnen soll nach den priorisierten Gruppen ein Impfangebot gemacht werden.
     

(Angaben des Bundesgesundheitsministeriums, Quelle: www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/corona-impfverordnung-1829940)

Wie groß ist der Abstand zwischen den beiden Impfterminen?

Die Ständige Impfkommission (STIKO) erklärt zum Abstand zwischen dem 1. und 2. Impftermin (Stand: 13.01.2021):
Die Gabe der 2. Impfstoffdosis soll innerhalb des durch die Zulassungsstudien abgedeckten Zeitraumes (derzeit maximal 42 Tage) erfolgen. Sollte der empfohlene Abstand zwischen der 1. und 2. Impfstoffdosis überschritten worden sein, kann die Impfserie jedoch fortgesetzt werden und muss nicht neu begonnen werden.

Weitere Fragen beantwortet das RKI uter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html 

Wie kann ich einen Termin zum Impfen vereinbaren?

Hessinnen und Hessen, die der höchsten Priorisierungsgruppe nach der Corona-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums angehören, können sich ab dem 12. Januar 2021 für ihre persönliche Corona-Schutzimpfung anmelden. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Frauen und Männer, die 80 Jahre und älter sind (Als Nachweis für die altersbedingte Anspruchsberechtigung gelten laut Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums: der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis, aus dem der Wohnort oder gewöhnliche Aufenthaltsort hervorgeht).

Die Vergabe der Impftermine wird landesweit organisiert, der Landkreis Fulda kann keine Termine vergeben.
Zwei Wege führen für Angehörige der ersten Gruppe zu den beiden persönlichen Impfterminen:

Sie können Ihre beiden Impftermine telefonisch buchen: 
(0611) 505 92 888 (täglich von 08:00 - 20:00 Uhr - auch an Sonn- und Feiertagen) oder unter 116 117.

Oder online über die Webseite https://impfterminservice.hessen.de 

Wichtiger Hinweis: Sollten Sie Ihre Termine nicht wahrnehmen können, sagen Sie ihn unbedingt ab!

Ich habe keinen Termin bekommen - wann geht es weiter?

Hierzu erklärt das Land Hessen:

Rund 60.000 Hessinnen und Hessen haben die ersten verfügbaren Termine für ihre Erst- und Zweitimpfung in den sechs regionalen Impfzentren gebucht. Wenn impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger, die einen Termin gebucht haben, diesen wieder stornieren, könnten vereinzelte Termine wieder frei werden. Erst wenn weitere Impfstofflieferungen eintreffen, bzw. zusätzliche Vakzine seitens des Bundes zur Verfügung gestellt werden, kann das Terminierungsverfahren wieder starten.

Sobald dies der Fall ist, wird das Land Hessen darüber immer zeitnah informieren:

Warum ist der Impfstoff zu Anfang knapp?

Hierzu erklärt das Bundesministerium für Gesundheit:

Es war immer klar, dass mit Erteilung einer Zulassung noch nicht sofort genügend Impfstoff für alle vorhanden sein kann. Der Impfstoff ist überall auf der Welt zu Anfang knapp. Grund dafür sind die hohe Nachfrage und die begrenzten Produktionskapazitäten, nicht die Gesamtbestellmenge. Darum war und ist es nötig, zu Beginn zu priorisieren und zunächst vor allem die vulnerablen Gruppen wie zum Beispiel Bewohner von Pflegeheimen vorrangig zu impfen. Die Impfungen dort haben am 27.12.2020 begonnen. Gemeinsam mit BioNTech/Pfizer bemühen wir uns darum, die Produktionskapazitäten deutlich auszuweiten. Ein zusätzliches Werk in Marburg soll nach den derzeitigen Planungen bereits im Februar mit der Produktion beginnen.

Impflotsen in Ihrer Gemeinde unterstützen bei der Terminvereinbarung und beim Transfer

Da in den ersten Wochen die über 80-Jährigen im Impfzentrum Fulda geimpft werden, hat der Landkreis Fulda gemeinsam mit den Gemeinden des Kreises das Projekt Impflotsen für die Impfwilligen im Landkreis Fulda ins Leben gerufen. Die Gemeinden benennen Personen aus ihrer Kommune als Impflotsen, die von den Bürgerinnen und Bürgern kontaktiert werden können, wenn diese Hilfe oder Unterstützung benötigen. Die Impflotsen können zum einen beim Transfer zum Impfzentrum, aber auch bei Fragen rund um die Terminvereinbarung unterstützen. Gerade für Menschen, die selbst nicht mehr Auto fahren können oder nicht mehr mobil sind, aber niemanden haben, der sie fahren könnte, bieten die meisten Gemeinden Unterstützung an. Die betreffenden Bürgerinnen und Bürger erhalten in den nächsten Tagen per Post alle weiteren Informationen zu ihren Impflotsen aus ihrer Gemeinde, insbesondere deren Kontaktdaten. Die Impflotsen unterstützen sie gegebenenfalls auch beim Drucken und Ausfüllen des Anamnese- und Einwilligungsbogens, der zum Impftermin mitgebracht werden muss.

„Es ist uns wichtig, dass jeder der geimpft werden will und noch teilweise mobil ist, auch die Möglichkeit hat, ins Impfzentrum zu gelangen. Wir sind den Gemeinden überaus dankbar, dass sie im Schulterschluss mit dem Landkreis Impflotsen organisieren und die über 80-Jährigen unterstützen, wenn diese Hilfe benötigen“, betont Landrat Bernd Woide.

Wie wird der Impftermin ablaufen?

Der Ablauf ist ähnlich wie beim Blutspenden. Jedes Impfzentrum wird nach dem gleichen Muster mit verschiedenen Stationen aufgebaut sein: Anmeldung und Aufnahme, ein Platz für die vorgeschriebene Beratung durch den Arzt, der Raum fürs Gespritzt-Werden und ein Ort, an dem man noch etwas zur Beobachtung bleiben kann.

Vor Ihrer Impfung sind zwei Dokumente auszufüllen, die Sie bereits zu Hause ausdrucken können. Die Dokumente zum Download finden Sie im nächsten Punkt unter "Wichtige Dokumente".

Wichtige Dokumente für die Impfung

Vor Ihrer Impfung sind zwei Dokumente auszufüllen und zu unterschreiben:

Bitte drucken Sie diese Dokumente wenn möglich vor dem Termin aus und bringen Sie sie fertig ausgefüllt mit. 

Darf ich jemanden zum Impftermin mitbringen, wenn ich Unterstützung benötige?

Ja. Der Landkreis Fulda empfiehlt den Bürgerinnen und Bürgern zur Unterstützung zudem eine Begleitperson mitzubringen. Sie kann während des ganzen Impfprozesses anwesend sein oder im Ruhebereich warten, bis die Impfung durchgeführt wurde.

Laufwege und Barrierefreiheit

Um auch den Besuch im Impfzentrum selbst zu erleichtern, stehen vor Ort Rollstühle zur Verfügung. Zudem ist das Impfzentrum komplett barrierefrei. Der Weg vom Parkplatz bis zum Impfzentrum ist ohne Treppen möglich. Der Eingang ist über eine etwa 30 Meter lange Rampe erreichbar, von dort aus gelangt man dann mit einem Aufzug ins Impfzentrum. Der Ausgang befindet sich auf der anderen Seite des Gebäudes neben dem Haupteingang des Esperantohotels, um Begegnungsverkehr im Impfzentrum zu verhindern. Nach der Impfung führt der Fußweg entlang des Zieherser Wegs zur Ochsenwiese zurück. Der gesamte Weg, der zu Fuß vom Eingang bis zurück auf die Ochsenwiese zurückgelegt werden muss, beträgt etwa 550 Meter. Die Rollstühle vor Ort können für den kompletten Weg ausgeliehen werden.

Anfahrt zum Impfzentrum

Anreise mit dem Auto
Nach Fulda führen zwei Autobahnen (A7 und A66) und zwei Bundesstraßen (B27 und B40). Folgen Sie dem Verkehrsleitsystem der Stadt Fulda Richtung "Kongresszentrum/Bahnhof". In unmittelbarer Nähe folgen Sie den Schildern "COVID-19 Impfzentrum". Parkplätze stehen direkt am Impfzentrum auf der Ochsenwiese zur Verfügung. Folgen Sie vom Parkplatz aus der Beschilderung vor Ort.

Anreise mit Bus und Bahn
Das Impfzentrum befindet sich rund 500 Meter vom Fuldaer Bahnhof und Busbahnhof entfernt.
Nutzen Sie den hinteren Ausgang Richtung Kongresszentrum/Esperanto und folgen Sie den Hinweisschildern zum Impfzentrum.

Das ist der Ablauf: Virtueller Rundgang durch das Impfzentrum
Gibt es eine Impfpflicht?

Nein. Die Impfung ist freiwillig. Es gibt keine Impfpflicht.

Wie viele Personen können in Fulda am Tag geimpft werden?

Die Impfkapazität soll 5 Impfungen pro 1.000 Einwohner am Tag betragen. Für den Landkreis Fulda wären dies rund 1.100 Impfungen am Tag. Im Schichtbetrieb werden ab dem 19. Januar täglich von Montag bis Sonntag in der Zeit von 9 bis 18 Uhr Impfungen durchgeführt.

Wer zahlt was?

Die Impfung ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenfrei.

Das Bundesministerium für Gesundheit erklärt: Die Impfung in den Impfzentren wird für die Bevölkerung kostenlos sein – unabhängig vom Versicherungsstatus. Auf Grundlage des 3. Bevölkerungsschutzgesetzes hat das BMG eine entsprechende Rechtsverordnung erarbeitet. Der Bund zahlt den Impfstoff. Die Kosten für den Aufbau und die Organisation der Impfzentren tragen die Länder und die gesetzliche Krankenversicherung (Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds) sowie die Private Krankenversicherung. Wenn in der zweiten Phase in den Arztpraxen geimpft werden kann, übernehmen wie üblich gesetzliche und private Krankenversicherung die ärztliche Leistung.

Wie sicher ist die Impfung?

In Deutschland wird ein Impfstoff nur dann zugelassen, wenn er alle drei Phasen des klinischen Studienprogramms erfolgreich bestanden hat. Diese nationalen und internationalen Qualitätsstandards gelten wie bei allen anderen Impfstoff-Entwicklungen auch bei der Zulassung einer Coronavirus-Impfung. Nach der Marktzulassung wird die Impfstoff-Anwendung weiter eng überwacht und bewertet, um auch sehr seltene Nebenwirkungen zu erfassen. 

Auch wenn die Impfstoffentwicklung dieses Mal deutlich schneller gelingt als bisher, geht damit kein Herabsenken der Standards für die Zulassung einher. Die Beschleunigung der Impfstoffentwicklung ist zum einen damit zu erklären, dass für sie viel Geld investiert wird und damit Studien ohne Zeitverzögerung im großen Stil durchgeführt werden können. Zum anderen überwachen und prüfen die Zulassungsbehörden die Impfstoffentwicklung so schnell es geht. Durch diese Priorisierung können die forschenden Firmen und Labore Zeit sparen und schneller von einer Prüfphase in die nächste gehen.  

Weitere Informationen zum Impfstoff gibt es auf der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit.

Welche Impfstoffe sind bisher zugelassen und werden im Impfzentrum verimpft?

Am 21. Dezember hat die EU-Kommission dem Impfstoff von Biontech und Pfizer die Zulassung erteilt, am 6. Januar folgte die Genehmigung des Moderna-Impfstoffs. Grundlage sind entsprechende Empfehlungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA. Bei beiden Produkten handelt es sich um sogenannte mRNA-Impfstoffe.

Weitere Informationen zum Impfstoff erteilt das Bundesministerium für Gesundheit hier.

Wer soll nicht geimpft werden?

Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, für die der Impfstoff aktuell nicht zugelassen ist, sollen nicht geimpft werden. Da noch nicht ausreichende Erfahrungen vorliegen, ist die Impfung in der Schwangerschaft und Stillzeit derzeit nur nach individueller Risiko-Nutzen-Abwägung empfohlen. Wer an einer akuten Krankheit mit Fieber über 38,5°C leidet, soll erst nach Genesung geimpft werden. Eine Erkältung oder gering erhöhte Temperatur (unter 38,5°C) ist jedoch kein Grund, die Impfung zu verschieben. Bei einer Überempfindlichkeit gegenüber einem Impfstoffbestandteil sollte nicht geimpft werden: Bitte teilen Sie der Impfärztin/dem Impfarzt vor der Impfung mit, wenn Sie Allergien haben.

Muss ich nach der Impfung noch eine Maske tragen? Werde ich von Einschränkungen befreit, wenn ich geimpft bin?

Die bestehenden Empfehlungen (AHA-Regeln) und Einschränkungen zum Infektionsschutz gelten für alle weiter.

Freiwillige zur Mithilfe im Impfzentrum gesucht
Freiwillige zur Mithilfe im Impfzentrum gesucht

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