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Corona im Alltag

Die Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus betreffen viele Bereiche des öffentlichen Lebens sowie den Alltag der Bürgerinnen und Bürger. Die Lage ist sehr dynamisch. Das bedeutet, dass bereits morgen aufgrund einer veränderten Risikoeinschätzung Maßnahmen verstärkt, verlängert oder gänzlich neu erlassen werden können. Aktuelle Infos über Verordnungen des Landes Hessen finden Sie stets auf der Homepage der Landesregierung.

Aufenthalte im öffentlichen Raum

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet, höchstens jedoch mit 10 Personen.

Private Zusammenkünfte und Feiern

Private Veranstaltungen außerhalb der eigenen Wohnung sind untersagt.

Für private Zusammenkünfte in der eigenen Wohnung wird dringend empfohlen, diese auf einen engen privaten Kreis zu reduzieren und dabei den Mindestabstand von anderthalb Metern zu Personen eines anderen Hausstands einzuhalten.

Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote

Öffentliche Veranstaltungen sind untersagt – mit einigen wenigen Ausnahmen wie Gedenkveranstaltungen. Kommunale Gremien wie Stadtverordnetenversammlungen oder Gemeindevertretersitzungen sind erlaubt. Ebenso dürfen Parteiveranstaltungen, wenn es um die Listenaufstellungen für die Kommunalwahl geht, stattfinden.
Theater, Museen, Schlösser und Tierparks werden geschlossen. Großveranstaltungen wie Stadt-, Straßen-, Wein- und Schützenfeste sowie Kirmes-Veranstaltungen bleiben bis mindestens 31. Dezember 2020 verboten.

Ausführliche Informationen zu Treffen und Veranstaltungen finden Sie hier.

Sie benötigen Hilfe?

Die Corona-Pandemie stellt viele Menschen in ihrem Alltag vor große Probleme – doch Hessen steht zusammen. Es gibt eine große Welle der Hilfsbereitschaft für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Um dieses Engagement zu bündeln, hat die Hessische Landesregierung die Aktion „Hessen helfen!“ gestartet.

Mit der Plattform will das Land Hessen dazu beitragen, dass sich Menschen, die helfen wollen und Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, finden. Von Nachbarschaftshilfe bis zur Unterstützung der Landwirtschaft.

Hier können Sie sich registrieren, wenn Sie Hilfe benötigen oder anbieten möchten.

Maskenpflicht

Es gilt Maskenpflicht an allen Orten, wo Menschen dicht und/oder länger zusammenkommen und der Mindestabstand von anderthalb Metern nicht eingehalten werden kann, insbesondere auf stark frequentierten Plätzen, aber auch in allen öffentlichen Gebäuden, Fahrstühlen, Kantinen und im öffentlichen Nahverkehr. Die Maskenpflicht gilt auch für religiöse Zusammenkünfte, Trauerfeiern und Bestattungen. In Fahrzeugen muss ebenfalls eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden, wenn Personen aus mehr als zwei Hausständen mitfahren.

In den Schulen müssen Masken ab der fünften Klasse auch im Unterricht getragen werden.
Plastikvisiere (Faceshields) sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.

Ein Verstoß gegen die Vorschrift kostet 50 Euro Bußgeld. Die Pflicht gilt prinzipiell nicht für Kinder unter sechs Jahren und Menschen, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Schutzmaske tragen können – es wird empfohlen, eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen.

Beherbergungsbetriebe

Übernachtungsangebote im Inland sind gemäß der aktuellen Verordnung bis zunächst 30. November nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.

Dienstleistungen und Handwerk

Kosmetikstudios, Nagelstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios sind gemäß der aktuellen Verordnung bis zunächst 30. November geschlossen. Medizinisch notwendige Behandlungen wie zum Beispiel Physiotherapie bleiben weiter möglich. Auch Friseursalons bleiben unter Hygieneauflagen geöffnet.

Eine ausführliche Liste zu Dienstleistungen und Handwerk finden Sie hier.

Gastronomie

Restaurants, Gaststätten, Bars, Clubs, Discotheken und Kneipen sind gemäß der aktuellen Verordnung bis zunächst 30. November geschlossen. Davon ausgenommen sind Kantinen und Mensen und die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zu Hause.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Alkoholverbot

Der Konsum von alkoholischen Getränken in der Öffentlichkeit ist zwischen 23 und 6 Uhr verboten.

Sport und Sportvereine

Freizeit- und Amateursport ist gemäß der aktuellen Verordnung zunächst bis 30. November untersagt, es sei denn er wird allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand ausgeübt. Schwimmbäder und Fitnessstudios werden geschlossen.

Spitzen- und Profisport sowie Schulsport sind bei Vorlage eines umfassenden Hygienekonzepts zulässig.

Der Landessportbund Hessen beantwortet weitere Fragen zum Sport in Corona-Zeiten.
Weitere Informationen gibt es zudem auf der Seite der Landesregierung.

Informationen für Vereine

Der Fachdienst Jugend, Familie, Sport, Ehrenamt weist darauf hin, dass Vereine und Initiativen die Möglichkeit haben, Fördermittel zu beantragen.

Förderprogramm „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“ des Landes Hessen

Das Programm dient zur Abwendung pandemiebedingte existenzbedrohlicher Engpässe im ideellen Bereich, also im Bereich der klassischen Vereinsarbeit. Insgesamt gilt das Programm für alle 41.000 gemeinnützigen Vereine und Initiativen in Hessen.
Laut der entsprechenden Richtlinie können Mittel beispielsweise für

  • Nachwuchsarbeit
  • Mieten / Betriebskosten (Wasser, Strom, weitere Nebenkosten)
  • Instandhaltungen
  • Kosten für bereits in Auftrag gegebene und durch die Pandemie abgesagten Projekte (Storno- und Reisekosten, Ausfallhonorare, Werbung, Sachkosten o.ä.)

beantragt werden. Diese Mittel können ab 1. Mai 2020 beim fachlich zuständigen Ministerium beantragt werden. Dabei ist zu beachten, dass finanzielle Notlagen, die bereits vor dem 11. März bestanden haben, davon nicht abgedeckt werden. Das Antragsformular finden Sie auf dieser Seite: https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/soforthilfe-fuer-gemeinnuetzige-vereine 

Für die gemeinnützigen Sportvereine beispielsweise, die Mitglied im Landessportbund Hessen e.V. sind, hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport ein Team „Corona-Vereinshilfe“ auf die Beine gestellt. Anfragen können an die E-Mail-Adresse corona-vereinshilfe(at)sport.hessen.de gerichtet werden.

Soforthilfe aus dem Bereich Kultur können Vereine, Kulturbetriebe und Spielstätten sowie Laienensembles beantragen, die nicht von der öffentlichen Hand getragen werden und in einem der folgenden Verbände Mitglied sind

  • Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren (LAKS) in Hessen
  • Landesvereinigung Kulturelle Bildung (LKB) Hessen
  • Landesjugend Trachtenverband
  • Hessischer Landestrachtenverband
  • Hessischer Literaturrat
  • Landesmusikrat
  • Landesverband Professionelle Freie Darstellende Künste (laPROF)
  • Landesverband der Jugendkunstschulen in Hessen, Verband hessischer Amateurtheater
  • Hessischer Museumsverband

und die unter dem Dach der Initiative HessenFilm versammelten Einrichtungen. Die Anträge können beim Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unter corona-vereinshilfe(at)hmwk.hessen.de gestellt werden.

Gefördert werden auch Vereine, Initiativen und Organisationen, die sich in anderen gesellschaftlichen Bereichen engagieren. Dazu gehören beispielsweise Naturschutzvereinigungen, Jägervereinigungen, Umweltbildungseinrichtungen, Jugendwaldheime, Einsatzstellen für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), Wildparke, Falknereien und Tiergärten, Angel- und Fischereivereine, Naturparkvereine, Tierschutzvereine, Opferhilfe, Hospizdienste- und initiativen, Flüchtlingshilfe, Nachbarschaftshilfe und Landfrauen sowie Dach- und Fachverbände der Kindertagesbetreuung. Zuständig für die Anträge sind hier das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (corona-vereinshilfe(at)umwelt.hessen.de) sowie das Hessische Ministerium für Soziales (corona-vereinshilfe(at)hsm.hessen.de).

Unabhängig vom Förderprogramm zur „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“ können Sport- und Kulturvereine sowie Organisationen mit dauerhaftem wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb auch von den Regelungen zum Kurzarbeitergeld profitieren, wenn ihnen in diesem Bereich eine existenzbedrohende Liquiditätslücke entsteht.

  • Für Rückfragen steht der Treffpunkt Aktiv des Landkreises Fulda zur Verfügung: Telefon (0661) 6006 9487 oder -9490, E-Mail: treffpunktaktiv(at)landkreis-fulda.de
Besuche in Krankenhäusern, Altenheimen und Einrichtungen für Behinderte

Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen dürfen derzeit zu Besuchszwecken nicht betreten werden. Ausnahmen gibt es unter anderem für Seelsorger, Eltern minderjähriger Kinder, Rechtsanwälte und Notare sowie Fachkräfte der spezialisierten Palliativversorgung.

Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen dürfen zu Besuchszwecken unter Auflage des jeweiligen Hygienekonzepts betreten werden. Grundsätzlich empfiehlt sich vor dem Besuch ein Blick auf die Homepage der jeweiligen Einrichtung, um sich über die Besuchsregeln und -zeiten zu informieren.

Ein Betretungsverbot für Einrichtungen besteht, wenn

  • die Person selbst oder Angehörige des gleichen Hausstands Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen oder
  • solange Angehörige des gleichen Hausstands vom Gesundheitsamt individuell abgesondert worden sind (§ 30 IfSG „Quarantäne“). Letzteres gilt bei Schülern nur wenn die betroffenen Personen selbst unter 12 Jahre alt sind. Bei Lehrern gilt dies nur, wenn die abgesonderten Personen noch keine 12 Jahre alt sind.

Weitere ausführliche Informationen finden Sie hier.

Gottesdienste

In Kirchen, Moscheen, Synagogen und Einrichtungen anderer Glaubensgemeinschaften dürfen sich Gläubige versammeln. In den Gottesdiensten und religiösen Feiern gilt Maskenpflicht und es müssen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Kollektekörbchen oder ähnliches dürfen nicht entgegengenommen und weitergereicht werden. Der Veranstalter muss die Daten der Teilnehmenden erfassen, um die Nachverfolgung von Infektionen zu ermöglichen.

Trauerfeiern

Bei Trauerfeiern und Bestattungen gelten die bekannten Hygienevorschriften. Alle Teilnehmenden müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Der Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen Personen muss eingehalten werden, sofern sie nicht in einem Haushalt zusammenleben. Der Veranstalter muss die Daten der Teilnehmenden erfassen, um die Nachverfolgung von Infektionen zu ermöglichen.

Abfallentsorgung
  • Sämtliche Abfälle, die kontaminiert sein könnten, sollen in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben werden. Ein Einwerfen von z.B. losen Taschentüchern in eine Abfalltonne ist zu unterlassen.
  • Die Abfallsäcke/-beutel sind anschließend durch Verknoten oder Zubinden zu verschließen und dann in die Restmülltonne zu geben. Sie dürfen nicht neben die Mülltonne gestellt werden.
  • Für getrennt gesammelte Abfälle (Altpapier, Gelbe Tonne/Gelber Sack) ist darauf zu achten, dass mindestens 3 Tage vor dem Abholtermin keine Abfälle in die jeweiligen Tonnen / Säcke gegeben werden. Gleiches gilt auch für die Restmülltonne.
  • Für Glasabfälle und Pfandverpackungen wird empfohlen, diese nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren. Eine Reinigung der Oberflächen ist empfehlenswert
Zulassungs- und Führerscheinstelle

Die Zulassungsstelle Fulda bietet ihre Serviceleistungen weiterhin an. Zu den allgemeinen Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 7 bis 13 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr sind Vorsprachen auch ohne Termin möglich. Eine Terminvereinbarung für Privatkunden in Fulda wird dringend empfohlen. Vorsprachen sind mit Termin auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten möglich. Termine können über die KreisApp oder unter Telefon (0661) 115 vereinbart werden. Händler können mit einer Anzahl von maximal fünf Vorgängen vorsprechen.

Die Führerscheinstelle Fulda ist zu den allgemeinen Sprechzeiten Montag bis Freitag von 7 bis 13 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet. Auch für die Führerscheinstelle wird eine Terminvereinbarung dringend empfohlen. Vorsprachen sind mit Termin zudem auch außerhalb der allgemeinen Sprechzeit möglich. Diese können unter Telefon (0661) 115 vereinbart werden.

Zulassungsvorgänge sind auch wieder in der Zulassungsstelle Hünfeld möglich. Eine vorherige Terminvereinbarung ist sowohl für Privatkunden als auch für Händler unter Telefon (0661) 6006-1816 und (0661) 6006-1819 erforderlich.

 

Unterstützung für Unternehmen und Selbstständige

Angesichts der neuen Entwicklungen der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft startet die Region Fulda GmbH gemeinsam mit den Gesellschaftern Stadt Fulda, Landkreis Fulda und Industrie- und Handelskammer Fulda sowie dem Beiratsmitglieder Kreishandwerkerschaft Fulda erneut den Corona-Helpdesk als Ansprechpartner für Unternehmen und Selbständige ab Montag, 2. November 2020. Hier geht es zum Corona-Helpdesk.

Suche-Biete-Plattform: Wirtschaft und Politik in der Region Fulda haben ein gemeinsames Kooperationsportal für Gewerbetreibende und Selbständige gestartet. Auf www.b2b-region-fulda.de wird zunächst eine reine Suche-Biete-Information geboten. Alle Einträge werden händisch freigeschaltet und sollten  einen gewissen Mehrwert im Rahmen der Bewältigung der Corona-Krise bieten. Angestrebt ist, die Plattform langfristig zu einer leistungsfähigen regionalen Wirtschaftsbörse zu entwickeln. Gesuche und Gebote im Bereich „Personal“ werden nicht aufgenommen - hier wird auf das Portal der Industrie- und Handelskammer Fulda www.teamtausch.de verwiesen.

Wichtige Hinweise zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier:

(kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Wichtige Hinweise und Formulare zum Thema Kurzarbeitergeld finden Sie hier:

Kurzarbeitergeld - Hinweise zum Antragsverfahren
Kurzarbeitergeld - Merkblatt für Arbeitgeber

Kurzarbeitergeld - Merkblatt für Arbeitnehmer
Kurzarbeitergeld - Anzeige über Arbeitsausfall
Kurzarbeitergeld - Antrag auf Kurzarbeitergeld
Kurzarbeitergeld - Abrechnungsliste - Anlage zum Leistungsantrag
Kurzarbeitergeld - Vordruck Einverständniserklärung
Kurzarbeitergeld - Tabelle zur Berechnung des Kurzarbeitergeldes (Kug)
 

Die Krise meistern: Tipps für Eltern und Familien

Verunsicherung und Ängste aufgrund der Veränderungen in Zeiten von Corona können bei jedem auftreten: Eltern, Kinder und Jugendliche verarbeiten auf  individuelle Weise den Wegfall von Strukturen und sozialen Kontakten, Home-Office und materielle Sorgen bringen manche Familien an ihre Grenzen. Dadurch entstehen leicht Konflikte innerhalb der Familie. Auf dieser Seite finden Sie hilfreiche Tipps des Teams der Fuldaer Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche.

Kontakt:
Aufgrund steigender Zahlen von Erkrankungen und Verdachtsfällen in Zusammenhang mit Corona finden derzeit telefonische Beratungen statt. Persönliche Beratungen in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche sind ausschließlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften und nach Terminvereinbarung möglich. Erreichbar ist die Beratungsstelle Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr, Montag bis Donnerstag auch von 14 bis 16 Uhr. Kontakt unter Telefon (06 61)  901578-0 oder per Mail unter erziehungsberatung(at)landkreis-fulda.de. Infos auch unter www.erziehungsberatung-fulda.de

Erreichbarkeit Kreisjobcenter

Es besteht die Möglichkeit, bei wichtigen Angelegenheiten persönlich im Kreisjobcenter des Landkreises Fulda vorzusprechen. Kunden werden jedoch gebeten, ihr Anlegen wenn möglich telefonisch oder per E-Mail zu klären. Weitere Informationen finden Sie hier.

Landwirtschaft

Sie haben Fragen zu Corona, die Ihren landwirtschaftlichen Betrieb betreffen?

Auf den folgenden Seiten (kein Anspruch auf Vollständigkeit) finden Sie hilfreiche Informationen:

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Kontakt:

Landkreis Fulda
Bürgerservice
Wörthstraße 15
36037 Fulda

Bürgerservice: 0661 115
Telefon: 0661 6006-0
Fax: 0661 6006-1099
E-Mail: buergerservice(at)landkreis-fulda.de

telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Freitag 8 Uhr - 18 Uhr

 

Bürgertelefon des Gesundheitsamtes:
0661 6006-6009
telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag 7.30 - 16.30 Uhr
Freitag 7.30 - 15 Uhr


Hessenweite Hotline:
0800-5554666
telefonische Erreichbarkeit: 
Montag - Donnerstag  8 - 17 Uhr / Freitag 8 - 15 Uhr / Samstag - Sonntag 9 - 15 Uhr


Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
116-117
Bei Symptomen und medizinischen Fragen den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren.

WEITERE SERVICE SEITEN für alle Mitbürger(innen)

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Landratsamt Fulda

Wörthstraße 15
36037 Fulda

Bürgerservice: (06 61) 115
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Telefax: (06 61) 60 06-10 99

E-Mail: buergerservice(at)landkreis-fulda.de