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Corona im Alltag

Die Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus betreffen viele Bereiche des öffentlichen Lebens sowie den Alltag der Bürgerinnen und Bürger. Die Lage ist sehr dynamisch. Das bedeutet, dass bereits morgen aufgrund einer veränderten Risikoeinschätzung Maßnahmen verstärkt, verlängert oder gänzlich neu erlassen werden können. Aktuelle Infos über Verordnungen des Landes Hessen finden Sie stets auf der Homepage der Landesregierung.

Aufenthalte im öffentlichen Raum

Aufenthalte im öffentlichen Raum sind nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Kinder werden nicht mitgezählt.

Es ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern bei Begegnungen mit anderen Personen einzuhalten.

Gemeinsames Feiern im öffentlichen Raum sind unabhängig von der Personenzahl untersagt. Infos zu Feiern im privaten Bereich siehe "Private Zusammenkünfte und Feiern".

Zum öffentlichen Raum im Sinne der Verordnung gehören unter anderem alle öffentlichen Verkehrs- und Grünflächen; öffentliche Gebäude sowie insbesondere Verkaufsstätten; Spielplätze, botanische und andere öffentliche Gärten und Parks.

Es gibt Ausnahmen zu dieser Regelung für

  • Gottesdienst
  • Zusammenkünfte im besonderen öffentlichen Interesse 
  • geschäftliche, berufliche, dienstliche, schulische oder betreuungsrelevante Zusammenkünfte
  • Sitzungen
  • Hochschulen
  • Prüfungen
  • Begleitung/Betreuung minderjähriger/unterstützungsbedürftiger Personen
  • familiäre Betreuungsgemeinschaften (max. 3 Familien)
  • Angebote der Kinder- und Jugendarbeit und der Jugendsozialarbeit bis max. 5 Personen

Ausgangssperre und Alkoholverbot
Es gilt eine Ausgangssperre (bis 4. Februar, 24 Uhr) für das gesamte Gebiet des Landkreises Fulda in der Zeit zwischen 21 Uhr und 5 Uhr des Folgetages. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum im Landkreis Fulda ist während dieser Zeit untersagt. Von der Ausgangssperre nicht erfasst sind Personen, die nur zur Durchreise in den Landkreis Fulda einreisen; diese haben das Gebiet des Landkreises Fulda auf dem schnellsten Weg zu verlassen, um die Durchreise abzuschließen. Bei festgelegten wichtigen und unabweisbaren Gründen ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum möglich.

Das im geänderten Eskalationskonzept vorgesehene Alkoholverbot an belebten Plätzen gilt ab dem 30. Januar in Fulda am Universitätsplatz sowie im Schlossgarten.

Die Lesefassung der aktuell geltenden Allgemeinverfügung finden Sie hier. 
Die Lesefassung der ab dem 30. Januar geltenden Allgemeinverfügung finden Sie hier.

UPDATE vom 3. Februar: Der Landkreis Fulda kann die Sechste Allgemeinverfügung zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus im Landkreis Fulda aufheben. Damit entfällt die bislang geltende Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr mit Wirkung ab Freitag, 05. Februar, 0.00 Uhr. Weitere Infos hier.

Private Zusammenkünfte und Feiern

Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind grundsätzlich erlaubt. Es wird eine Begrenzung auf eine zusätzliche Person empfohlen. Die Einhaltung des Mindestabstands zwischen Angehörigen unterschiedlicher Hausstände wird ebenfalls empfohlen.

Privat sind keine Zusammenkünfte mit geschäftlichen, beruflichen, dienstlichen oder politischem Charakter. Private Zusammenkünfte zeichnen sich zudem darüber aus, dass die Teilnehmerzahl dem Veranstaltenden persönlich bekannt und durch diesen begrenzt ist

Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote

Öffentliche Veranstaltungen sind untersagt – mit einigen wenigen Ausnahmen wie Gedenkveranstaltungen. Kommunale Gremien wie Stadtverordnetenversammlungen oder Gemeindevertretersitzungen sind erlaubt. Ebenso dürfen Parteiveranstaltungen, wenn es um die Listenaufstellungen für die Kommunalwahl geht, stattfinden.
Theater, Museen, Schlösser und Tierparks werden geschlossen. Großveranstaltungen wie Stadt-, Straßen-, Wein- und Schützenfeste sowie Kirmes-Veranstaltungen bleiben verboten.

Ausführliche Informationen zu Treffen und Veranstaltungen finden Sie hier.

Ausgangssperre
Es gilt eine Ausgangssperre (bis zum 4. Februar, 24 Uhr) für das gesamte Gebiet des Landkreises Fulda in der Zeit zwischen 21 Uhr und 5 Uhr des Folgetages. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum im Landkreis Fulda ist während dieser Zeit untersagt. Von der Ausgangssperre nicht erfasst sind Personen, die nur zur Durchreise in den Landkreis Fulda einreisen; diese haben das Gebiet des Landkreises Fulda auf dem schnellsten Weg zu verlassen, um die Durchreise abzuschließen. Bei festgelegten wichtigen und unabweisbaren Gründen ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum möglich. Ausführliche Infos finden Sie hier.

Zudem sind der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum und die Abgabe von Alkohol zum Sofortverzehr ganztags untersagt.

UPDATE vom 3. Februar: Der Landkreis Fulda kann die Sechste Allgemeinverfügung zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus im Landkreis Fulda aufheben. Damit entfällt die bislang geltende Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr mit Wirkung ab Freitag, 05. Februar, 0.00 Uhr. Weitere Infos hier.

Maskenpflicht

Diese Regeln gelten ab dem 23. Januar:

Wo muss eine FFP2-, KN95- oder N95-Maske (oder vergleichbare Maske - wie etwa KF94-Maske) getragen werden?

In Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer oder pflegebedürftiger Menschen (gilt für Besucher und Personal).

Wo muss eine medizinische Maske getragen werden?

  • in den Publikumsbereichen des Groß- und Einzelhandels einschließlich der Bereiche vor den Geschäften sowie der Ladenstraßen, der Wochen-, Spezial-, Floh- und Weihnachtsmärkte sowie vergleichbaren Verkaufsveranstaltungen, in und auf Direktverkaufsstellen vom Hersteller oder Erzeuger, in Geschäften des Lebensmittelhandwerks sowie von Poststellen, Banken, Sparkassen, Tankstellen, Wäschereien und ähnlichen Einrichtungen,
  • in Fahrzeugen des öffentlichen Personennah- und -fernverkehrs, des Gelegenheitsverkehrs, des freigestellten Schülerverkehrs, in Bürgerbussen, in Passagierflugzeugen, auf Passagierschiffen und -fähren,
  • auf Bahnsteigen, an Haltestellen und in Zugangs- und Stationsgebäuden der vorgenannten Verkehrsmittel,
  • bei religiösen Zusammenkünften, Trauerfeiern und Bestattungen
  • in allen medizinischen Einrichtungen.

Wo muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden?

  • in den Publikumsbereichen aller öffentlich zugänglichen Gebäude,
  • in allen Arbeits-und Betriebsstätten; außer am Platz, sofern ein Abstand von 1,5 m zu weiteren Personen eingehalten werden kann,
  • in Publikumsbereichen von Betrieben mit körpernahen Dienstleistungen, insbesondere in Frisörbetrieben,
  • in gastronomischen Einrichtungen bei der Abholung oder in Kantinen oder Mensen bis zur Einnahme eines Sitzplatzes,
  • in Übernachtungsbetrieben in allen Bereichen mit Publikumsverkehr,
  • auf stark frequentierten Verkehrswegen, Plätzen und Flächen unter freiem Himmel, sofern dort eine durchgängige Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu Personen anderer Hausstände nicht sichergestellt werden kann, insbesondere auf Parkplätzen sowie in Fußgängerzonen und an Verkehrsknotenpunkten,
  • in Fahrzeugen, wenn sich im Fahrzeug Personen befinden, die mehr als zwei Hausständen angehören,
  • in den Verkehrsbereichen, Veranstaltungsräumen, Sitzungsräumen und Prüfungsräumen der Hochschulen, Berufsakademien und Musikakademien,
  • bei Angeboten der Kinder-und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit in geschlossenen Räumen.
  • bei der Wahrnehmung von Bildungsangeboten, die in geschlossenen Räumen stattfinden
  • bei sonstigen Veranstaltungen im Sinne des § 1 Abs. 2b CoKoBeV als Besucherin oder Besucher
  • in Schulen, ab Jahrgangsstufe 5 auch während des Unterrichts. 

Was ist eine Mund-Nasen-Bedeckung? Was gilt als medizinische Maske?

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist jede vollständige, an der Gesichtshaut anliegende Bedeckung von Mund und Nase, die aufgrund ihrer Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache deutlich zu verringern. Als medizinische Masken gelten OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95 (oder Masken, die mit siesen Modellen vergleichbar sind - etwa KF94-Masken) .

Wer ist von der Maskenpflicht ausgenommen?

Nicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet sind unter anderem Kinder unter 6 Jahren sowie Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. Weitere Ausnahmen gelten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bspw. in Geschäften oder Restaurants, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden. Das können insbesondere Trennvorrichtungen aus Plexiglas sein.

Stand: 16.02.2021

Ausnahmen

Die Pflicht gilt prinzipiell nicht für Kinder unter sechs Jahren und Menschen, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Schutzmaske tragen können – es wird empfohlen, eine  ärztliche Bescheinigung mitzuführen.​ 

Von der Maskenpflicht ausgenommen ist zudem das Personal der o.g. Einrichtungen und Unternehmen, soweit kein Kontakt zu anderen Personen besteht oder gleichwertige Schutzmaßnahmen (Trennvorrichtungen) getroffen werden.

Bei körpernahen Dienstleistungen darf die Maske abgenommen werden, wenn die Dienstleistung nur ohne Maske in Anspruch genommen werden kann.

Weitere Ausnahmen:

  • Lehrende an Hochschulen etc. (wenn die Abstände und ein Luftaustausch sichergestellt ist)
  • Beteiligte an der staatlichen Pflichtfachprüfung und der zweiten juristischen Staatsprüfung
  • Lehrende und Lernende beim praktischen Unterricht mit Blasinstrumenten 

In den Schulen müssen Masken ab der fünften Klasse auch im Unterricht getragen werden.
Plastikvisiere (Faceshields) sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.

Ein Verstoß gegen die Vorschrift kostet 50 Euro Bußgeld. Die Pflicht gilt prinzipiell nicht für Kinder unter sechs Jahren und Menschen, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Schutzmaske tragen können – es wird empfohlen, eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen.

Einzelhandel

Verkaufsstätten des Einzelhandels bleiben geschlossen.

Das gilt nicht für den Online-Handel sowie
1. den Lebensmitteleinzelhandel
2. den Futtermittelhandel
3. die Wochenmärkte
4. den Direktverkauf vom Lebensmittelerzeuger
5. die Reformhäuser
6. die Feinkostgeschäfte
7. die Geschäfte des Lebensmittelhandwerks
8. die Getränkemärkte
9. die Abhol- und Lieferdienste
10. die Babyfachmärkte
11. Apotheken
12. Drogerien
13. die Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker
14. die Poststellen
15. die Tankstellen, Tankstellenshops, Autohöfe und Autoraststätten
16. Kioske, Tabak- und E-Zigarettenläden, den Zeitungsverkauf
17. die Tierbedarfsmärkte
18. Friedhofsgärtnereien
19. Ersatzteilverkaufsstätten für Kraftfahrzeuge und Fahrräder
20. den Weihnachtsbaumverkauf
21. Verkaufsstellen für Blumen und Topfpflanzen.
Entscheidend ist der Schwerpunkt im Sortiment; über eine Grundversorgung hinausgehende Sortimentserweiterungen sind nicht gestattet.

Der Verzehr von Speisen und Getränken in der unmittelbaren Umgebung der Verkaufsstätte ist untersagt.

Baumärkte können ausschließlich für gewerblich tätige Handwerkerinnen und Handwerker öffnen.

Dienstleistungen und Handwerk

Friseursalons, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios dürfen ab 1. März wieder öffnen. 

Medizinisch notwendige Behandlungen wie zum Beispiel Physiotherapie sind weiter möglich. 

Eine ausführliche Liste zu Dienstleistungen und Handwerk finden Sie hier.

Gastronomie

Restaurants, Gaststätten, Bars, Clubs, Discotheken und Kneipen sind gemäß der aktuellen Verordnung geschlossen. Auch Mensen sind zu schließen. Betriebskantinen können eingeschränkt öffnen.

Speisen und Getränke dürfen nur zur Abholung oder Lieferung angeboten werden. Der Verzehr von Speisen und Getränken in der unmittelbaren Umgebung der Verkaufsstätte ist untersagt. Bei der Abholung von Speisen ist die Ausgangssperre im Landkreis Fulda ab 21 Uhr zu beachten, die bis einschließlich 4. Februar gilt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Beherbergungsbetriebe

Übernachtungsangebote im Inland sind gemäß der aktuellen Verordnung nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.

Alkohol in der Öffentlichkeit

Das im geänderten Eskalationskonzept vorgesehene Alkoholverbot an belebten Plätzen gilt ab dem 30. Januar in Fulda am Universitätsplatz sowie im Schlossgarten.

Homeoffice

Um soziale Kontakte weiter zu reduzieren soll auch in Hessen das Arbeiten im Homeoffice ausgeweitet werden. Den entsprechenden Beschluss der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder unterstützt Hessen ausdrücklich. Auch die Landesverwaltung wird entsprechende Anstrengungen erhöhen, um den Homeoffice-Anteil – wo dies möglich ist - weiter zu steigern.

Meldung der Bundesregierung vom 20. Januar:

Arbeitgeber müssen überall dort Homeoffice anbieten, wo es möglich ist. Das sieht die Corona-Arbeitsschutz-Verordnung vor, die Bundesarbeitsminister Heil dem Kabinett zur Kenntnis vorgelegt hat. Die Verordnung enthält zudem Schutzmaßnahmen für diejenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist.

  • Arbeitgeber werden verpflichtet, ihren Mitarbeitern Homeoffice anzubieten - soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.

Gezielte Maßnahmen sollen dazu beitragen, das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz weiter zu reduzieren, ohne dass die wirtschaftliche Aktivität eingestellt oder beschränkt werden muss. Mit der Corona-Arbeitsschutz-Verordnung setzt die Bundesregierung eine Verabredung aus dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder um. Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat sie am Mittwoch dem Kabinett zur Kenntnis vorgelegt.

Gesundheitsschutz der Beschäftigten wird ausgeweitet

Die Corona-Arbeitsschutzverordnung umfasst unter anderem folgende Punkte:

  • Arbeitgeber werden verpflichtet, Homeoffice anzubieten, soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Homeoffice zu nutzen.
  • Für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten können, haben die Arbeitgeber durch geeignete Maßnahmen den gleichwertigen Schutz sicherzustellen. 
  • Betriebsbedingte Zusammenkünfte mehrerer Personen sind auf ein Minimum zu reduzieren
  • In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten sollen möglichst kleine Arbeitsgruppen gebildet und wenn möglich zeitversetzt gearbeitet werden.
  • Für das Arbeiten im Betrieb müssen Arbeitgeber medizinische Gesichtsmasken oder FFP2-Masken zur Verfügung stellen, wenn Anforderungen an Räume oder Abstand aus bestimmten Gründen nicht eingehalten werden können.

In vielen Lebensbereichen sind weitere Kontaktbeschränkungen und zusätzliche Infektionsschutzmaßnahmen kaum mehr möglich. Daher sind zusätzliche und zeitlich befristete Maßnahmen des betrieblichen Arbeitsschutzes als Beiträge zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten unbedingt notwendig. Dies dient auch dem Schutz der Gesamtbevölkerung sowie derjenigen Beschäftigten, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist. Die Verordnung gilt befristet bis 15. März.

Sport und Sportvereine

Der Freizeit- und Amateursport ist auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen nur alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand gestattet. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb des Spitzen- und Profisports sowie der Schulsport sind nur gestattet, sofern diesen ein umfassendes Hygienekonzept zugrunde liegt und die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene beachtet werden. Der Sportbetrieb ist ferner gestattet zur Vorbereitung auf und die Abnahme von Einstellungstest, Leistungsfeststellungen sowie anderen Prüfungen in Ausbildungen und Studiengängen, bei denen Sport wesentlicher Bestandteil ist. Zuschauer sind nicht gestattet.

Der Landessportbund Hessen beantwortet weitere Fragen zum Sport in Corona-Zeiten.
Weitere Informationen gibt es zudem auf der Seite der Landesregierung.

Besuche in Krankenhäusern, Altenheimen und Einrichtungen für Behinderte

Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen dürfen derzeit zu Besuchszwecken nicht betreten werden. Ausnahmen gibt es unter anderem für Seelsorger, Eltern minderjähriger Kinder, Rechtsanwälte und Notare sowie Fachkräfte der spezialisierten Palliativversorgung.

Für Besucherinnen und Besucher von Einrichtungen zur Betreuung älterer und pflegebedürftiger Menschen gilt ab dem 21. Dezember: Vor dem Besuch muss gegenüber der Einrichtung ein negatives Testergebnis (Antigen- oder PCR-Test) vorgelegt werden. Der Test darf maximal 48 Stunden zurückliegen oder muss vor Ort in der Einrichtung vorgenommen werden. Für die Sterbebegleitung kann die Einrichtungsleitung Ausnahmen zulassen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden. Die betreffenden Einrichtungen wurden vom Landkreis über die neue Regelung informiert.

Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringungälterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen dürfen zu Besuchszwecken unter Auflage des jeweiligen Hygienekonzepts betreten werden. Personen, die in Alten/Pflege/Behindertenheimen versorgt werden, dürfen  

  • in einer Einrichtung zur Betreuung und Unterbringung älterer und pflegebedürftiger Menschen pro Woche zweimal,
  • in einer Einrichtung zur Betreuung und Unterbringung behinderter Menschen täglich Besuche von jeweils bis zu zwei Personen empfangen.

Grundsätzlich empfiehlt sich vor dem Besuch ein Blick auf die Homepage der jeweiligen Einrichtung, um sich über die Besuchsregeln und -zeiten zu informieren.

Besucher müssen zu jeder Zeit eine von der Einrichtung gestellte oder akzeptierte FFP2- oder KN95-Maske ohne Ausatemventil tragen.

Ein Betretungsverbot für Einrichtungen besteht, 

  • wenn die Person selbst oder Angehörige des gleichen Hausstands Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankung verursacht), Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen
  • wenn beim Besucher ein in der Einrichtung durchgeführter Antigen-Schnelltest positiv ist. In diesem Fall endet das Besuchsverbot nach 14 Tagen oder wenn ein danach durchgeführter PCR-Test negativ ist. Die Einrichtungsleitung kann abweichend davon im Rahmen des Sterbeprozesses Ausnahmen zulassen, wenn anderweitige Schutzmaßnahmen getroffen werden
  • solange Angehörige des gleichen Hausstands vom Gesundheitsamt individuell abgesondert worden sind (§ 30 IfSG „Quarantäne“)

Außerdem sind Besuche grundsätzlich nicht möglich, wenn eine Corona-Infektion in der Einrichtung aufgetreten ist.

Gottesdienste

In Kirchen, Moscheen, Synagogen und Einrichtungen anderer Glaubensgemeinschaften dürfen sich Gläubige versammeln. In den Gottesdiensten und religiösen Feiern gilt Maskenpflicht (Medizinische Maske:OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95, N95 - oder z.B. KF94-Masken) und es müssen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Kollektekörbchen oder ähnliches dürfen nicht entgegengenommen und weitergereicht werden. Der Veranstalter muss die Daten der Teilnehmenden erfassen, um die Nachverfolgung von Infektionen zu ermöglichen.​

Sofern bei Gottesdiensten eine Auslastung der räumlichen Kapazitäten zu erwarten ist, soll die Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung erfolgen.

Gemeindegesang ist grundsätzlich verboten.

Gottesdienste mit mehr als 10 Personen müssen dem Ordnungsamt vorher angezeigt werden. Eine generelle Absprache ist möglich

Hierunter fällt auch religiöser Unterricht (z.B. Firm- oder Konfirmandenunterricht).

Trauerfeiern

Bei Trauerfeiern und Bestattungen gelten die bekannten Hygienevorschriften. Alle Teilnehmenden müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Der Mindestabstand von 1,50 Metern zwischen Personen muss eingehalten werden, sofern sie nicht in einem Haushalt zusammenleben. Der Veranstalter muss die Daten der Teilnehmenden erfassen, um die Nachverfolgung von Infektionen zu ermöglichen.

Abfallentsorgung
  • Sämtliche Abfälle, die kontaminiert sein könnten, sollen in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben werden. Ein Einwerfen von z.B. losen Taschentüchern in eine Abfalltonne ist zu unterlassen.
  • Die Abfallsäcke/-beutel sind anschließend durch Verknoten oder Zubinden zu verschließen und dann in die Restmülltonne zu geben. Sie dürfen nicht neben die Mülltonne gestellt werden.
  • Für getrennt gesammelte Abfälle (Altpapier, Gelbe Tonne/Gelber Sack) ist darauf zu achten, dass mindestens 3 Tage vor dem Abholtermin keine Abfälle in die jeweiligen Tonnen / Säcke gegeben werden. Gleiches gilt auch für die Restmülltonne.
  • Für Glasabfälle und Pfandverpackungen wird empfohlen, diese nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren. Eine Reinigung der Oberflächen ist empfehlenswert
Zulassungs- und Führerscheinstelle

Die Zulassungsstelle Fulda bietet ihre Serviceleistungen weiterhin zu den allgemeinen Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 7 bis 13 Uhr und Samstag von 9 bis 12 an. Eine Terminvereinbarung wird dringend empfohlen. Vorsprachen sind mit Termin auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten möglich. Termine können über die KreisApp oder unter Telefon (0661) 115 vereinbart werden. Händler können mit einer Anzahl von maximal fünf Vorgängen vorsprechen.

Die Führerscheinstelle Fulda ist zu den allgemeinen Sprechzeiten Montag bis Freitag von 7 bis 13 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet. Auch für die Führerscheinstelle wird eine Terminvereinbarung dringend empfohlen. Vorsprachen sind mit Termin zudem auch außerhalb der allgemeinen Sprechzeit möglich. Diese können unter Telefon (0661) 115 vereinbart werden.

Zulassungsvorgänge sind auch wieder in der Zulassungsstelle Hünfeld möglich. Eine vorherige Terminvereinbarung ist sowohl für Privatkunden als auch für Händler unter Telefon (0661) 6006-1816 und (0661) 6006-1819 erforderlich.

AKTUELLER HINWEIS: Aufgrund der Corona-bedingten besonderen Belastung der Zulassungs- und Führerscheinstelle des Landkreises Fulda können  Zulassungsvorgänge von Bürgerinnen und Bürgern aus anderen Landkreisen nicht mehr bearbeitet werden. Außerdem ergeht die Bitte an Bürgerinnen und Bürger der Geburtsjahrgänge zwischen 1953 und 1958, die ihren alten – grauen oder rosafarbenen – Führerschein in einen neuen Kartenführerschein umtauschen müssen: Die gesetzliche Frist zum Umtausch läuft bis zum 1. Januar 2022. Entsprechend steht dafür noch genügend Zeit zur Verfügung. Bitte verschieben Sie den Umtausch möglichst auf die zweite Jahreshälfte 2021

Erreichbarkeit Kreisjobcenter

Es besteht die Möglichkeit, bei wichtigen Angelegenheiten persönlich im Kreisjobcenter des Landkreises Fulda vorzusprechen. Kunden werden jedoch gebeten, ihr Anlegen wenn möglich telefonisch oder per E-Mail zu klären. Weitere Informationen finden Sie hier.

Landwirtschaft

Sie haben Fragen zu Corona, die Ihren landwirtschaftlichen Betrieb betreffen?

Auf den folgenden Seiten (kein Anspruch auf Vollständigkeit) finden Sie hilfreiche Informationen:

Hilfe im Alltag

Die Corona-Pandemie stellt viele Menschen in ihrem Alltag vor große Probleme – doch Hessen steht zusammen. Es gibt eine große Welle der Hilfsbereitschaft für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Um dieses Engagement zu bündeln, hat die Hessische Landesregierung die Aktion „Hessen helfen!“ gestartet.

Mit der Plattform will das Land Hessen dazu beitragen, dass sich Menschen, die helfen wollen und Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, finden. Von Nachbarschaftshilfe bis zur Unterstützung der Landwirtschaft.

Hier können Sie sich registrieren, wenn Sie Hilfe benötigen oder anbieten möchten.

Unterstützung für Unternehmen und Selbstständige

Angesichts der neuen Entwicklungen der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft startet die Region Fulda GmbH gemeinsam mit den Gesellschaftern Stadt Fulda, Landkreis Fulda und Industrie- und Handelskammer Fulda sowie dem Beiratsmitglieder Kreishandwerkerschaft Fulda erneut den Corona-Helpdesk als Ansprechpartner für Unternehmen und Selbständige ab Montag, 2. November 2020. Hier geht es zum Corona-Helpdesk.

Suche-Biete-Plattform: Wirtschaft und Politik in der Region Fulda haben ein gemeinsames Kooperationsportal für Gewerbetreibende und Selbständige gestartet. Auf www.b2b-region-fulda.de wird zunächst eine reine Suche-Biete-Information geboten. Alle Einträge werden händisch freigeschaltet und sollten  einen gewissen Mehrwert im Rahmen der Bewältigung der Corona-Krise bieten. Angestrebt ist, die Plattform langfristig zu einer leistungsfähigen regionalen Wirtschaftsbörse zu entwickeln. Gesuche und Gebote im Bereich „Personal“ werden nicht aufgenommen - hier wird auf das Portal der Industrie- und Handelskammer Fulda www.teamtausch.de verwiesen.

Wichtige Hinweise zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier:

(kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Wichtige Hinweise und Formulare zum Thema Kurzarbeitergeld finden Sie hier:

Kurzarbeitergeld - Hinweise zum Antragsverfahren
Kurzarbeitergeld - Merkblatt für Arbeitgeber

Kurzarbeitergeld - Merkblatt für Arbeitnehmer
Kurzarbeitergeld - Anzeige über Arbeitsausfall
Kurzarbeitergeld - Antrag auf Kurzarbeitergeld
Kurzarbeitergeld - Abrechnungsliste - Anlage zum Leistungsantrag
Kurzarbeitergeld - Vordruck Einverständniserklärung
Kurzarbeitergeld - Tabelle zur Berechnung des Kurzarbeitergeldes (Kug)
 

Fördermöglichkeiten für Vereine

Der Fachdienst Jugend, Familie, Sport, Ehrenamt weist darauf hin, dass Vereine und Initiativen die Möglichkeit haben, Fördermittel zu beantragen.

Förderprogramm „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“ des Landes Hessen

Das Programm dient zur Abwendung pandemiebedingte existenzbedrohlicher Engpässe im ideellen Bereich, also im Bereich der klassischen Vereinsarbeit. Insgesamt gilt das Programm für alle 41.000 gemeinnützigen Vereine und Initiativen in Hessen.
Laut der entsprechenden Richtlinie können Mittel beispielsweise für

  • Nachwuchsarbeit
  • Mieten / Betriebskosten (Wasser, Strom, weitere Nebenkosten)
  • Instandhaltungen
  • Kosten für bereits in Auftrag gegebene und durch die Pandemie abgesagten Projekte (Storno- und Reisekosten, Ausfallhonorare, Werbung, Sachkosten o.ä.)

beantragt werden. Diese Mittel können ab 1. Mai 2020 beim fachlich zuständigen Ministerium beantragt werden. Dabei ist zu beachten, dass finanzielle Notlagen, die bereits vor dem 11. März bestanden haben, davon nicht abgedeckt werden. Das Antragsformular finden Sie auf dieser Seite: https://www.hessen.de/fuer-buerger/corona-hessen/soforthilfe-fuer-gemeinnuetzige-vereine 

Für die gemeinnützigen Sportvereine beispielsweise, die Mitglied im Landessportbund Hessen e.V. sind, hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport ein Team „Corona-Vereinshilfe“ auf die Beine gestellt. Anfragen können an die E-Mail-Adresse corona-vereinshilfe(at)sport.hessen.de gerichtet werden.

Soforthilfe aus dem Bereich Kultur können Vereine, Kulturbetriebe und Spielstätten sowie Laienensembles beantragen, die nicht von der öffentlichen Hand getragen werden und in einem der folgenden Verbände Mitglied sind

  • Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren (LAKS) in Hessen
  • Landesvereinigung Kulturelle Bildung (LKB) Hessen
  • Landesjugend Trachtenverband
  • Hessischer Landestrachtenverband
  • Hessischer Literaturrat
  • Landesmusikrat
  • Landesverband Professionelle Freie Darstellende Künste (laPROF)
  • Landesverband der Jugendkunstschulen in Hessen, Verband hessischer Amateurtheater
  • Hessischer Museumsverband

und die unter dem Dach der Initiative HessenFilm versammelten Einrichtungen. Die Anträge können beim Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unter corona-vereinshilfe(at)hmwk.hessen.de gestellt werden.

Gefördert werden auch Vereine, Initiativen und Organisationen, die sich in anderen gesellschaftlichen Bereichen engagieren. Dazu gehören beispielsweise Naturschutzvereinigungen, Jägervereinigungen, Umweltbildungseinrichtungen, Jugendwaldheime, Einsatzstellen für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), Wildparke, Falknereien und Tiergärten, Angel- und Fischereivereine, Naturparkvereine, Tierschutzvereine, Opferhilfe, Hospizdienste- und initiativen, Flüchtlingshilfe, Nachbarschaftshilfe und Landfrauen sowie Dach- und Fachverbände der Kindertagesbetreuung. Zuständig für die Anträge sind hier das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (corona-vereinshilfe(at)umwelt.hessen.de) sowie das Hessische Ministerium für Soziales (corona-vereinshilfe(at)hsm.hessen.de).

Unabhängig vom Förderprogramm zur „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“ können Sport- und Kulturvereine sowie Organisationen mit dauerhaftem wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb auch von den Regelungen zum Kurzarbeitergeld profitieren, wenn ihnen in diesem Bereich eine existenzbedrohende Liquiditätslücke entsteht.

  • Für Rückfragen steht der Treffpunkt Aktiv des Landkreises Fulda zur Verfügung: Telefon (0661) 6006 9487 oder -9490, E-Mail: treffpunktaktiv(at)landkreis-fulda.de
Die Krise meistern: Tipps für Eltern und Familien

Verunsicherung und Ängste aufgrund der Veränderungen in Zeiten von Corona können bei jedem auftreten: Eltern, Kinder und Jugendliche verarbeiten auf  individuelle Weise den Wegfall von Strukturen und sozialen Kontakten, Home-Office und materielle Sorgen bringen manche Familien an ihre Grenzen. Dadurch entstehen leicht Konflikte innerhalb der Familie. Auf dieser Seite finden Sie hilfreiche Tipps des Teams der Fuldaer Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche.

Kontakt:
Aufgrund steigender Zahlen von Erkrankungen und Verdachtsfällen in Zusammenhang mit Corona finden derzeit telefonische Beratungen statt. Persönliche Beratungen in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche sind ausschließlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften und nach Terminvereinbarung möglich. Erreichbar ist die Beratungsstelle Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr, Montag bis Donnerstag auch von 14 bis 16 Uhr. Kontakt unter Telefon (06 61)  901578-0 oder per Mail unter erziehungsberatung(at)landkreis-fulda.de. Infos auch unter www.erziehungsberatung-fulda.de

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Kontakt:

Landkreis Fulda
Bürgerservice
Wörthstraße 15
36037 Fulda

Bürgerservice: 0661 115
Telefon: 0661 6006-0
Fax: 0661 6006-1099
E-Mail: buergerservice(at)landkreis-fulda.de

telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Freitag 8 Uhr - 18 Uhr

 

Bürgertelefon des Gesundheitsamtes:
0661 6006-6009
telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag 7.30 - 16.30 Uhr
Freitag 7.30 - 15 Uhr


Hessenweite Hotline:
0800-5554666
telefonische Erreichbarkeit:
Für Fragen zu Gesundheit und Quarantäne: Montag 8 - 20 Uhr / Dienstag - Sonntag 9 - 15 Uhr.
Für weitere Fragen und Informationen Montag - Donnerstag  8 - 17 Uhr / Freitag 8 - 15 Uhr


Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
116-117
Bei Symptomen und medizinischen Fragen den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren.

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