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Corona im Alltag

Die Schutzmaßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus betreffen viele Bereiche des öffentlichen Lebens sowie den Alltag der Bürgerinnen und Bürger. Die Lage ist sehr dynamisch. Das bedeutet, dass bereits morgen aufgrund einer veränderten Risikoeinschätzung Maßnahmen verstärkt, verlängert oder gänzlich neu erlassen werden können. Aktuelle Infos über Verordnungen des Landes Hessen finden Sie stets auf der Homepage der Landesregierung.

Die Corona-Regeln in 12 Sprachen finden Sie hier

 

 

 

Private Zusammenkünfte

Für private Zusammenkünfte in Wohnungen gibt es keine Einschränkungen. Das Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln und ggf. ein tagesaktueller Test werden empfohlen.

Bei Treffen von mehr als 25 Personen (Geimpfte und Genesene zählen nicht mit) gelten die Veranstaltungsregeln.

Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Kulturangebote

Veranstaltungen und Kulturangebote wie Theater, Konzerte oder Kino sind ab 26 Personen (Geimpfte und Genesene zählen mit) mit Abstands- und Hygienekonzept möglich. Das gilt auch im Freien. Der Zutritt zu Veranstaltungen in Innenräumen ist nur Personen mit aktuellem Negativnachweis (geimpft, genesen, getestet) erlaubt. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis. Bis zur Einnahme des Sitzplatzes müssen Teilnehmende eine medizinische Maske tragen. Maximale genehmigungsfreie Teilnehmerzahl: 500 in Innenräumen, 1000 im Freien. Geimpfte und Genesene zählen nicht mit. Größere Veranstaltungen sind genehmigungspflichtig. Zudem ist bei Veranstaltungen über 1000 Teilnehmer auch im Freien der Zutritt nur Geimpften, Genesenen und Personen mit aktuellem Negativnachweis erlaubt.

Bei Volksfesten, Weihnachtsmärkten und ähnlichen Veranstaltungen gilt die 3G-Regel nur in Innenräumen. Im Freien können diese Veranstaltungen ohne Festlegung einer Personenobergrenze stattfinden.

Für Wahlveranstaltungen zu Parlaments- und Kommunalwahlen gelten die Beschränkungen nicht.

Veranstalter haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und -veranstaltungen teilnehmen

Die Regelungen finden Sie auch hier.

Maskenpflicht

In Gedrängesituationen im Freien, in denen Mindestabstände nicht eingehalten werden können, muss verpflichtend eine medizinische Maske getragen werden.

Medizinische Masken (OP-Masken) oder FFP2-, KN95- oder N95-Masken müssen in Geschäften, Dienstleistungsbetrieben und in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden getragen werden; in Innenräumen aller Freizeiteinrichtungen, bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen und in der Gastronomie nur bis zum Sitzplatz.

Maskenpflicht (OP/FFP2) besteht weiterhin im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr und in den dazugehörigen Zugangs- und Stationsgebäuden und Tiefbahnhöfen.

Bei Sitzungen der Gemeindevertretungen und des Kreistages etc. bleibt das Hausrecht hinsichtlich der Maskenpflicht unberührt.

Wenn etwa bei Fahrdiensten sämtliche Insassen über einen Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis) verfügen, gilt die Maskenpflicht nur bis zur Einnahme eines Sitzplatzes.

Die Pflicht gilt zudem in innenliegenden Bereichen von Arbeits- und Betriebsstätten; dies gilt nicht am Platz in nicht öffentlich zugänglichen Bereichen, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann.

 

Personal in Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer und pflegebedürftiger Menschen, das nicht geimpft oder genesen ist, ist verpflichtet eine Schutzmaske des Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar (ohne Ausamtenventil) zu tragen.

 

Was ist eine Mund-Nasen-Bedeckung? Was gilt als medizinische Maske?

Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist jede vollständige, an der Gesichtshaut anliegende Bedeckung von Mund und Nase, die aufgrund ihrer Beschaffenheit unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie geeignet ist, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln oder Aerosolen durch Husten, Niesen oder Aussprache deutlich zu verringern. Als medizinische Masken gelten OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95 (oder Masken, die mit siesen Modellen vergleichbar sind - etwa KF94-Masken) .

Wer ist von der Maskenpflicht ausgenommen?

Die Pflicht gilt prinzipiell nicht für Kinder unter sechs Jahren und Menschen, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Schutzmaske tragen können – es wird empfohlen, eine  ärztliche Bescheinigung mitzuführen.​ 

Von der Maskenpflicht ausgenommen ist zudem das Personal der o.g. Einrichtungen und Unternehmen, soweit kein Kontakt zu anderen Personen besteht oder gleichwertige Schutzmaßnahmen (Trennvorrichtungen) getroffen werden.

Bei körpernahen Dienstleistungen darf die Maske abgenommen werden, wenn die Dienstleistung nur ohne Maske in Anspruch genommen werden kann.

 

Plastikvisiere (Faceshields) sind keine zulässige Mund-Nasen-Bedeckung.

Ein Verstoß gegen die Vorschrift kostet 50 Euro Bußgeld. Die Pflicht gilt prinzipiell nicht für Kinder unter sechs Jahren und Menschen, die wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Schutzmaske tragen können – es wird empfohlen, eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen.

Einzelhandel

Alle Geschäfte sind geöffnet. Es gibt keine Quadratmeterbegrenzung. In den Geschäften gilt die Maskenpflicht. Es besteht die Option für das 2G-Modell. Wird dieses gewählt, muss auch das Personal die 2G-Regel erfüllen.

Dienstleistungen

Körpernahe Dienstleistungen sind geöffnet. Der Zutritt ist nur geimpften, genesenen und getesteten Personen mit einem aktuellen Negativnachweis erlaubt. Es gilt zudem Maskenpflicht. Ein Negativnachweis wird nicht bei medizinisch notwendigen Behandlungen gebraucht. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis.

Private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und -veranstaltungen teilnehmen.

Gastronomie sowie Clubs und Diskotheken

Gaststätten dürfen mit Hygiene- und Abstandskonzept öffnen. In Innenräumen ist ein Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis) erforderlich; das gilt auch für das Personal. Ausnahme: Betriebsangehörige in Betriebskantinen. Bis zur Einnahme des Sitzplatzes muss eine medizinische Maske getragen werden. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis.

Clubs und Discotheken dürfen im Außenbereich mit Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis), Kontaktdatenerfassung, Personenbegrenzung (eine Person je fünf Quadratmeter Verkehrsfläche), Abstands- und Hygienekonzept öffnen.

In den Innenbereich dürfen nur Geimpfte, Genesene oder Personen, die einen aktuellen PCR-Test (Testung vor maximal 48 Stunden) vorweisen können. Ein Schnelltest reicht nicht aus.

Veranstalter haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und -veranstaltungen teilnehmen.

Beherbergungsbetriebe

Übernachtungsangebote und Bewirtung von Gästen sind zulässig, wenn touristische Gäste bei der Anreise sowie bei Aufenthalten von mehr als sieben Tagen zweimal wöchentlich einen aktuellen Negativnachweis (Test, Impf- oder Genesenen-Nachweis) vorlegen. Dies gilt nicht, wenn in der Unterkunft keine Gemeinschaftseinrichtungen betrieben werden. Außerdem müssen Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis.

Private Betreiber haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2-G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und -veranstaltungen teilnehmen.

Öffentlicher Nahverkehr

Bei der Beförderung von Personen im öffentlichen Personennah- oder -fernverkehr einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung besteht für Fahrgäste sowohl während der Beförderung als auch während des Aufenthalts in einer zu dem jeweiligen Verkehr gehörenden Einrichtung die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (OP-Maske, FFP2 oder vergleichbar)

Sport und Sportvereine

Individual- und Mannschaftssport ist erlaubt, wenn ein sportartspezifisches Hygienekonzept vorliegt. Schwimmbäder sind mit Personenbegrenzung sowie Abstands- und Hygienekonzept geöffnet. Fitnessstudios sind mit Abstands- und Hygienekonzept geöffnet.

Der Zutritt zu den Innenräumen von Sportstätten (Fitnessstudios, Hallenbäder oder Sporthallen) ist nur Geimpften, Genesenen sowie Getesteten mit einem aktuellen Negativnachweis gestattet. Kinder, die jünger sind als sechs Jahre oder noch nicht eingeschult, brauchen grundsätzlich keinen Negativnachweis. Im Freien gibt es keine Einschränkungen.

Bei Sportgroßveranstaltungen mit mehr als 5.000 Zuschauern sind nur Teilnehmende mit Negativnachweis (geimpft, genesen, aktueller Test) erlaubt. Zudem ist eine 50-prozentige Auslastung zulässig; maximal sind 25.000 Besucherinnen und Besucher erlaubt - einschließlich geimpfter und genesener Personen.

Veranstalter haben die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. Auch das Personal muss sich dann an die 2G-Regelung halten. Wird die 2G-Option gewählt, entfallen alle wesentlichen Corona bedingten Einschränkungen: Die Abstandsregeln entfallen ebenso wie Maskenpflicht und Kapazitätsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren können auch ohne Impfung an 2G-Angeboten und -veranstaltungen teilnehmen. Weitere Infos finden Sie hier

Infos gibt es auch beim Landessportbund Hessen

Gottesdienste und Trauerfeiern

In Kirchen, Moscheen, Synagogen und Einrichtungen anderer Glaubensgemeinschaften dürfen sich Gläubige versammeln. In den Gottesdiensten und religiösen Feiern sind medizinische Masken (OP- oder FFP2-Masken) Pflicht, es müssen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten erfasst werden. Die Kirchen und Religionsgemeinschaften stellen Regelungen für Gottesdienste und andere Versammlungen zur Religionsausübung auf, die sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den entsprechenden Regelungen der Coronavirus-Schutzverordnung orientieren. Gemeindegesang ist grundsätzlich gestattet, sofern die Kirchen und Religionsgemeinschaften keine anderslautenden Vorschriften erlassen.

 

 

Abfallentsorgung
  • Sämtliche Abfälle, die kontaminiert sein könnten, sollen in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben werden. Ein Einwerfen von z.B. losen Taschentüchern in eine Abfalltonne ist zu unterlassen.
  • Die Abfallsäcke/-beutel sind anschließend durch Verknoten oder Zubinden zu verschließen und dann in die Restmülltonne zu geben. Sie dürfen nicht neben die Mülltonne gestellt werden.
  • Für getrennt gesammelte Abfälle (Altpapier, Gelbe Tonne/Gelber Sack) ist darauf zu achten, dass mindestens 3 Tage vor dem Abholtermin keine Abfälle in die jeweiligen Tonnen / Säcke gegeben werden. Gleiches gilt auch für die Restmülltonne.
  • Für Glasabfälle und Pfandverpackungen wird empfohlen, diese nicht über den Hausmüll zu entsorgen, sondern bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufzubewahren. Eine Reinigung der Oberflächen ist empfehlenswert
Zulassungs- und Führerscheinstelle

Die Zulassungsstelle Fulda bietet ihre Serviceleistungen weiterhin zu den allgemeinen Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 7 bis 13 Uhr und Samstag von 9 bis 12 an. Eine Terminvereinbarung wird dringend empfohlen. Vorsprachen sind mit Termin auch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten möglich. Termine können über die KreisApp oder unter Telefon (0661) 115 vereinbart werden. Händler können mit einer Anzahl von maximal fünf Vorgängen vorsprechen.

Die Führerscheinstelle Fulda ist zu den allgemeinen Sprechzeiten Montag bis Freitag von 7 bis 13 Uhr und Samstag von 9 bis 12 Uhr für den Publikumsverkehr geöffnet. Auch für die Führerscheinstelle wird eine Terminvereinbarung dringend empfohlen. Vorsprachen sind mit Termin zudem auch außerhalb der allgemeinen Sprechzeit möglich. Diese können unter Telefon (0661) 115 vereinbart werden.

Zulassungsvorgänge sind auch wieder in der Zulassungsstelle Hünfeld möglich. Eine vorherige Terminvereinbarung ist sowohl für Privatkunden als auch für Händler unter Telefon (0661) 6006-1816 und (0661) 6006-1819 erforderlich.

AKTUELLER HINWEIS: Aufgrund der Corona-bedingten besonderen Belastung der Zulassungs- und Führerscheinstelle des Landkreises Fulda können  Zulassungsvorgänge von Bürgerinnen und Bürgern aus anderen Landkreisen nicht mehr bearbeitet werden.

Erreichbarkeit Kreisjobcenter

Es besteht die Möglichkeit, bei wichtigen Angelegenheiten persönlich im Kreisjobcenter des Landkreises Fulda vorzusprechen. Kunden werden jedoch gebeten, ihr Anlegen wenn möglich telefonisch oder per E-Mail zu klären. Weitere Informationen finden Sie hier.

Landwirtschaft

Sie haben Fragen zu Corona, die Ihren landwirtschaftlichen Betrieb betreffen?

Auf den folgenden Seiten (kein Anspruch auf Vollständigkeit) finden Sie hilfreiche Informationen:

Hilfe im Alltag

Die Corona-Pandemie stellt viele Menschen in ihrem Alltag vor große Probleme – doch Hessen steht zusammen. Es gibt eine große Welle der Hilfsbereitschaft für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Um dieses Engagement zu bündeln, hat die Hessische Landesregierung die Aktion „Hessen helfen!“ gestartet.

Mit der Plattform will das Land Hessen dazu beitragen, dass sich Menschen, die helfen wollen und Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, finden. Von Nachbarschaftshilfe bis zur Unterstützung der Landwirtschaft.

Hier können Sie sich registrieren, wenn Sie Hilfe benötigen oder anbieten möchten.

Unterstützung für Unternehmen und Selbstständige

Angesichts der neuen Entwicklungen der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Wirtschaft startet die Region Fulda GmbH gemeinsam mit den Gesellschaftern Stadt Fulda, Landkreis Fulda und Industrie- und Handelskammer Fulda sowie dem Beiratsmitglieder Kreishandwerkerschaft Fulda erneut den Corona-Helpdesk als Ansprechpartner für Unternehmen und Selbständige ab Montag, 2. November 2020. Hier geht es zum Corona-Helpdesk.

Wichtige Hinweise zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier:

(kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Wichtige Hinweise und Formulare zum Thema Kurzarbeitergeld finden Sie hier:

Kurzarbeitergeld - Hinweise zum Antragsverfahren
Kurzarbeitergeld - Merkblatt für Arbeitgeber

Kurzarbeitergeld - Merkblatt für Arbeitnehmer
Kurzarbeitergeld - Anzeige über Arbeitsausfall
Kurzarbeitergeld - Antrag auf Kurzarbeitergeld
Kurzarbeitergeld - Abrechnungsliste - Anlage zum Leistungsantrag
Kurzarbeitergeld - Vordruck Einverständniserklärung
Kurzarbeitergeld - Tabelle zur Berechnung des Kurzarbeitergeldes (Kug)
 

Fördermöglichkeiten für Vereine

Der Fachdienst Jugend, Familie, Sport, Ehrenamt weist darauf hin, dass Vereine und Initiativen die Möglichkeit haben, Fördermittel zu beantragen.

Förderprogramm „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“ des Landes Hessen

Das Programm dient zur Abwendung pandemiebedingte existenzbedrohlicher Engpässe im ideellen Bereich, also im Bereich der klassischen Vereinsarbeit. Insgesamt gilt das Programm für alle 41.000 gemeinnützigen Vereine und Initiativen in Hessen.
Laut der entsprechenden Richtlinie können Mittel beispielsweise für

  • Nachwuchsarbeit
  • Mieten / Betriebskosten (Wasser, Strom, weitere Nebenkosten)
  • Instandhaltungen
  • Kosten für bereits in Auftrag gegebene und durch die Pandemie abgesagten Projekte (Storno- und Reisekosten, Ausfallhonorare, Werbung, Sachkosten o.ä.)

beantragt werden. Diese Mittel können ab 1. Mai 2020 beim fachlich zuständigen Ministerium beantragt werden. Dabei ist zu beachten, dass finanzielle Notlagen, die bereits vor dem 11. März bestanden haben, davon nicht abgedeckt werden. Das Antragsformular finden Sie auf dieser Seite: https://innen.hessen.de/Sport/Sportstaettenbau-und-foerderung/Weiterfuehrung-der-Vereinsarbeit

Für die gemeinnützigen Sportvereine beispielsweise, die Mitglied im Landessportbund Hessen e.V. sind, hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport ein Team „Corona-Vereinshilfe“ auf die Beine gestellt. Anfragen können an die E-Mail-Adresse corona-vereinshilfe(at)sport.hessen.de gerichtet werden.

Soforthilfe aus dem Bereich Kultur können Vereine, Kulturbetriebe und Spielstätten sowie Laienensembles beantragen, die nicht von der öffentlichen Hand getragen werden und in einem der folgenden Verbände Mitglied sind

  • Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren (LAKS) in Hessen
  • Landesvereinigung Kulturelle Bildung (LKB) Hessen
  • Landesjugend Trachtenverband
  • Hessischer Landestrachtenverband
  • Hessischer Literaturrat
  • Landesmusikrat
  • Landesverband Professionelle Freie Darstellende Künste (laPROF)
  • Landesverband der Jugendkunstschulen in Hessen, Verband hessischer Amateurtheater
  • Hessischer Museumsverband

und die unter dem Dach der Initiative HessenFilm versammelten Einrichtungen. Die Anträge können beim Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst unter corona-vereinshilfe(at)hmwk.hessen.de gestellt werden.

Gefördert werden auch Vereine, Initiativen und Organisationen, die sich in anderen gesellschaftlichen Bereichen engagieren. Dazu gehören beispielsweise Naturschutzvereinigungen, Jägervereinigungen, Umweltbildungseinrichtungen, Jugendwaldheime, Einsatzstellen für das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ), Wildparke, Falknereien und Tiergärten, Angel- und Fischereivereine, Naturparkvereine, Tierschutzvereine, Opferhilfe, Hospizdienste- und initiativen, Flüchtlingshilfe, Nachbarschaftshilfe und Landfrauen sowie Dach- und Fachverbände der Kindertagesbetreuung. Zuständig für die Anträge sind hier das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (corona-vereinshilfe(at)umwelt.hessen.de) sowie das Hessische Ministerium für Soziales (corona-vereinshilfe(at)hsm.hessen.de).

Unabhängig vom Förderprogramm zur „Weiterführung der Vereins- und Kulturarbeit“ können Sport- und Kulturvereine sowie Organisationen mit dauerhaftem wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb auch von den Regelungen zum Kurzarbeitergeld profitieren, wenn ihnen in diesem Bereich eine existenzbedrohende Liquiditätslücke entsteht.

  • Für Rückfragen steht der Treffpunkt Aktiv des Landkreises Fulda zur Verfügung: Telefon (0661) 6006 9487 oder -9490, E-Mail: treffpunktaktiv(at)landkreis-fulda.de
Die Krise meistern: Tipps für Eltern und Familien

Verunsicherung und Ängste aufgrund der Veränderungen in Zeiten von Corona können bei jedem auftreten: Eltern, Kinder und Jugendliche verarbeiten auf  individuelle Weise den Wegfall von Strukturen und sozialen Kontakten, Home-Office und materielle Sorgen bringen manche Familien an ihre Grenzen. Dadurch entstehen leicht Konflikte innerhalb der Familie. Auf dieser Seite finden Sie hilfreiche Tipps des Teams der Fuldaer Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche.

Kontakt:
Aufgrund steigender Zahlen von Erkrankungen und Verdachtsfällen in Zusammenhang mit Corona finden derzeit telefonische Beratungen statt. Persönliche Beratungen in der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche sind ausschließlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften und nach Terminvereinbarung möglich. Erreichbar ist die Beratungsstelle Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 Uhr, Montag bis Donnerstag auch von 14 bis 16 Uhr. Kontakt unter Telefon (06 61)  901578-0 oder per Mail unter erziehungsberatung(at)landkreis-fulda.de. Infos auch unter www.erziehungsberatung-fulda.de

Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Kontakt:

Landkreis Fulda
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Wörthstraße 15
36037 Fulda

Bürgerservice: 0661 115
Telefon: 0661 6006-0
Fax: 0661 6006-1099
E-Mail: buergerservice(at)landkreis-fulda.de

telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Freitag 8 Uhr - 18 Uhr

 

Bürgertelefon des Gesundheitsamtes:
0661 6006-6009
telefonische Erreichbarkeit:
Montag - Donnerstag 7.30 - 16.30 Uhr
Freitag 7.30 - 15 Uhr


Hessenweite Hotline:
0800-5554666
telefonische Erreichbarkeit:
Für Fragen zu Gesundheit und Quarantäne: Montag 8 - 20 Uhr / Dienstag - Sonntag 9 - 15 Uhr.
Für weitere Fragen und Informationen Montag - Donnerstag  8 - 17 Uhr / Freitag 8 - 15 Uhr


Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
116-117
Bei Symptomen und medizinischen Fragen den ärztlichen Bereitschaftsdienst kontaktieren.

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