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Informationen für Reiserückkehrer

Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Infos für Reiserückkehrer zusammengefasst.

Die aktuellen Regelungen der Bundesregierung finden Sie hier.
Weitere Infos des Landes Hessen zur Einreise finden Sie hier.

Urlaub - Das müssen Sie derzeit beachten

Übernachtungsangebote innerhalb Deutschlands sind derzeit erlaubt.

Grundsätzlich ist der Urlaub für Deutsche in EU-Ländern möglich. Das gilt auch für weitere europäische Staaten. Die Reise ins EU-Ausland kann möglicherweise mit Problemen verbunden sein.

Es gelten länderspezifische Reisewarnungen aufgrund der Pandemie. Welche Länder betroffen sind und welche Regelungen in anderen Ländern gelten, erfahren Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amts.

Bitte informieren Sie sich dort vor Reiseantritt über die Einreisebestimmungen. In vielen Ländern ist eine Einreise aus Deutschland derzeit nicht möglich.

Risikogebiete sind Staaten oder Regionen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für die zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Das Robert Koch-Institut aktualisiert fortlaufend eine Liste der Risikogebiete.

Für wen gilt eine Anmeldepflicht?

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Einreise nach Deutschland auf dem Einreiseportal www.einreiseanmeldung.de registrieren und die Bestätigung zur Kontrolle durch den Beförderer oder bei Einreise durch die Bundespolizei mitführen.

 

Für wen gilt eine Quarantänepflicht?

Bei Einreisen aus dem Ausland nach Deutschland und Aufenthalten innerhalb von 10 Tagen vor der Einreise in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet ist die einreisende Person grundsätzlich verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in ihre eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich nach der Einreise ständig dort aufzuhalten (häusliche Quarantäne).

Bei einem Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet dauert die häusliche Quarantäne grundsätzlich 10 Tage. Sie kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis, ein Impfnachweis oder ein negativer Testnachweis an das für den Wohn- oder Aufenthaltsort zuständige Gesundheitsamt über das Einreiseportal der Bundesrepublik unter

 

https://einreiseanmeldung.de übermittelt wird. Eine Testung zwecks Verkürzung der Quarantäne darf frühestens fünf Tage nach der Einreise vorgenommen werden. Die Nachweispflicht bleibt davon unberührt. Die Quarantäne kann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Wird der Impf- oder Genesenennachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich. Für Kinder unter zwölf Jahren endet die Quarantäne auch ohne Nachweis fünf Tage nach der Einreise.

Nach Aufenthalt in Virusvariantengebieten dauert die Quarantäne 14 Tage. Auch Personen mit Genesenen- oder Impfnachweis sind zu einer vierzehntägigen Quarantäne verpflichtet. Eine Verkürzung der Quarantäne bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet kommt nur dann in Betracht, wenn das betroffene Virusvariantengebiet nach der Einreise und während der Quarantänepflicht in Deutschland als Hochrisikogebiet herabgestuft wird. Es gelten sodann die Regelungen für Hochrisikogebiete mit den entsprechenden Ausnahmemöglichkeiten.

Die häusliche Quarantäne endet bei Entlistung, wenn das betroffene Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland und vor Ablauf der vorgesehenen Quarantänedauer nicht mehr als Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet eingestuft wird.

Ausnahmen

Für eine begrenzte Zahl von Personenkreisen gelten Ausnahmen bei der Anmelde-, Quarantäne- und/oder Nachweispflicht. Dies betrifft u.a. folgende Gruppen:

Grenzpendler und Grenzgänger (Personen, die aus beruflichen Gründen, zu Studien- oder Ausbildungszwecken regelmäßig eine Grenze überqueren) sowie Tagespendler (die sich weniger als 24 Stunden im Ausland aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen) sind von der Anmelde- und Quarantänepflicht ausgenommen. Die Nachweispflicht gilt für die drei genannten Gruppen nur bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet, Virusvariantengebiet oder auf dem Luftweg. Personen dieser Gruppen, die keinen Impfnachweis oder Genesenennachweis haben, benötigen einen Testnachweis lediglich zweimal pro Woche.

Transportpersonal, das bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte in die Bundesrepublik Deutschland einreist und sich nicht zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten hat, ist von der Anmelde-, Quarantäne- und Nachweispflicht ausgenommen.

Für wen gilt eine Nachweispflicht?

Generell gilt: Personen, die das zwölfte Lebensjahr vollendet haben, müssen unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat, grundsätzlich bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland über einen Testnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Impfnachweis verfügen. Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Der Nachweis kann bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden.

Erfolgt die Einreise mittels eines Beförderers aus einem Hochrisikogebiet oder erfolgt die Einreise auf dem Luftweg, ist dem Beförderer der Nachweis schon vor Abreise vorzulegen.

Bei einem Aufenthalt in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem Virusvariantengebiet gilt: Personen, die das zwölfte Lebensjahr vollendet und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten haben, müssen bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland über einen Testnachweis verfügen; ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis sind in diesem Fall nicht ausreichend. Kinder unter 12 Jahren sind von der Nachweispflicht befreit. Auch bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.

Bei Einreise unter Inanspruchnahme eines Beförderers ist der Testnachweis bereits vor Abreise dem Beförderer vorzulegen.

Der Testnachweis muss sich jeweils auf einen Test beziehen, der maximal 48 Stunden (bei Antigen-Tests) oder 72 Stunden (PCR) zurückliegt. Für die Berechnung dieser Zeiträume ist der Zeitpunkt der Einreise maßgeblich. Bei Virusvariantengebieten verkürzt sich die Frist bei Antigen-Tests auf 24 Stunden.

 

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