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Projekte und Kooperationen

Fulda-Stipendium

Zur Gewinnung von ärztlichem Nachwuchs für die Region vergibt der Landkreis Fulda das Fulda-Stipendium. Studierende der Medizin, die sich bereits frühzeitig für eine mindestens dreijährige Tätigkeit als Arzt oder Ärztin im Landkreis entscheiden, werden hierbei gefördert. Die Zuwendung soll es den Nachwuchsmedizinern ermöglichen, sich intensiv auf ihr Studium zu konzentrieren, um schnell einen erfolgreichen Abschluss zu erreichen.

Bewerber erklären sich dazu bereit, für drei Jahre eine ärztlichen Tätigkeit bei einem Kooperationspartner (derzeit Klinikum Fulda, Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda, HELIOS St. Elisabeth Klinik Hünfeld) oder im Öffentlichen Gesundheitsdienst (Gesundheitsamt) auszuüben.

Studierende der Humanmedizin, die das fünfte Semester erreicht haben, gebürtig aus dem Landkreis Fulda kommen oder einen besonderen Bezug zum Landkreis Fulda haben und uneingeschränkt in Deutschland leben und arbeiten dürfen, können sich für das Fulda-Stipendium bewerben.

Studierende erhalten 500 Euro monatlich als hundertprozentigen Zuschuss. Das Stipendium wird bis zum Ende der Regelstudienzeit von 12 Semestern gewährt.

Zu den Bewerbungsmodalitäten lesen Sie mehr unter:

Ärzte für Fulda – Fulda-Stipendium (aerzte-fuer-fulda.de)

 

Co-Working-Space

Immer mehr Kommunen erkennen, dass Coworking in Zukunft ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge sein wird und beschäftigen sich mit der Entwicklung eines Angebots. Was mit einem kleinen Coworking-Angebot startete, entwickelt sich oft zu einem vitalen Begegnungsort mit vielfältigen Veranstaltungen und Angeboten für Jung bis Alt. Und es dient der Daseinsvorsorge vor Ort. Wo Angestellte und Selbstständige sich begegnen anstatt auszupendeln, entstehen Räume für Ideen und Initiativen. Wer mehr vor Ort bleibt, unterstützt in der Regel die lokale Wirtschaft und wird aktiv. Gerade im ländlichen Raum, wo Angebote und Dienstleistungen oft zurückgefahren werden, können Coworking-Spaces als multifunktionale Orte eine Lücke füllen und engagierte Menschen zusammenbringen.

Zukünftig widmet sich Herr Dr. Maximilian Kutzner (angestellt über die Region Fulda GmbH) mit einer halben Stelle diesem Arbeitsfeld und untersucht räumliche Potentiale im Landkreis Fulda, als Coworking space geeignet wäre.

Geboren 1989 in Hünfeld absolvierte Herr Dr. Kutzner zwischen 2009-2012 sein Bachelor Studium Fachjournalistik Geschichte und Geschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen. 2012-2014 folgten das  Master Studium Geschichte, Schwerpunkt Zeitgeschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und zwischen 2014-2016 das Promotionsstipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung.

 

Wasserstoff-Cluster

In der Region Fulda soll ein Wasserstoffcluster mit bis zu vier Tankstellenstandorten entstehen, die sich wechselseitig ergänzen und damit Versorgungssicherheit für das heimische Transportgewerbe bieten.

Mit einer Fördersumme des Bundesverkehrsministeriums in Höhe von 300.000 Euro war vor zwei Jahren von der Stadt Fulda ein HyWheels-Projekt gestartet worden, das zunächst den Bedarf der heimischen Logistiker und die Möglichkeiten zur Erzeugung von regenerativem Strom analysierte und darauf aufbauend mögliche Tankstellenstandorte und Größenordnungen für diese Tankstellen ermittelte.

Ziel ist es, in der Region Fulda regionale Wertschöpfungsketten entstehen zu lassen - von der Stromerzeugung über regenerative Energiequellen über die Produktion von grünem Wasserstoff bis hin zum Betrieb von Wasserstoff-LkWs durch die heimischen Spediteure. Schon in 2023 will das Unternehmen Knittel Mobile Energie an seinem neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Fulda-Lehnerz Wasserstoff von der Zapfsäule anbieten, AboWind plant die Eröffnung einer Wasserstofftankstelle in Hünfeld-Michelsrombach für 2024 und die RHV Eichenzell steht in den Startlöchern für Wasserstofftankstellen in Eichenzell und Flieden.

 

Zukunftsstudie Kaliregion 2.0

Die Zukunftsstudie Kaliregion 2.0 wird durch das Bundesprogramm „Aktive Regionalentwicklung“ vom Bund mit 700.000 Euro Zuwendung gefördert.

Mit den Fördermitteln sollen unterschiedliche Bereiche unterstützt werden, sowohl in direktem Zusammenhang mit den Werken als auch für die Region allgemein. Insbesondere sollen in der Studie der Erhaltung des Produktionsorts, der frühzeitige Strukturwandel und der Aufbau von kooperativen Netzwerken Rechnung getragen werden.

Zusammengelegt handele es sich bei den drei Werken (welche?) um das viertgrößte Abbaugebiet weltweit, was die strategische Bedeutung der Kaliregion verdeutliche. Irgendwann werden die Vorkommen aber erschöpft sein. Deshalb ist es wichtig, sich jetzt Gedanken zu machen und gründlich Dinge vorzubereiten.

Ziel ist es, den Spagat hinzubekommen zwischen Produktion und Strukturwandel. Im Landkreis Fulda soll die Produktion solange wie möglich erhalten bleiben. Nicht zuletzt sei die Kaliproduktion wichtig für die Produktion von Impfstoffen gewesen. In der Studie gilt es also, Perspektiven zu bieten für die Zukunft mit verschiedenen Nachfolgegewerben.

 

Zukunftsstudie Region Fulda

Wie wird sich die Region Fulda angesichts der herrschenden Megatrends in den kommenden zehn bis 15 Jahren entwickeln? Auf was müssen sich Unternehmen und Kommunen einstellen, um auch dann noch erfolgreich zu sein? Dieser Aufgabenstellung widmete sich das Beratungsinstitut Rambøll (Hamburg) im Auftrag der Region Fulda GmbH, der gemeinsamen Wirtschaftsförderungsgesellschaft von Landkreis Fulda, Stadt Fulda und Industrie- und Handelskammer Fulda. Eng eingebunden waren zudem die Kreishandwerkerschaft Fulda und die Hochschule Fulda.

Hierfür wurden im Rahmen der Studie diewichtigsten übergeordneten Megatrends analysiert: den neuen Anforderungen an Ressourcennutzung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit, dem demografischen Wandel, wachsenden Ansprüchen an Gesundheit und Sicherheit, dem Wandel der Arbeitswelt sowie einem Wirtschaftswachstum, das zunehmend innovations- und wissensbasiert generiert werden wird.

Herauskristallisiert haben sich bereits einige Leitprojektideen, mit denen die dringendsten Herausforderungen der Zukunft angepackt werden könnten. Als Beispiel ist dabei die langfristige Sicherung des Fachkräftepotentials, mit der die akute Fachkräftemangel zum Beispiel im Handwerk oder in der Pflege behoben soll. Darüber hinaus gelte es die anstehende Transformation der Wirtschaft im Hinblick auf die Mobilitätswende und die Digitalisierung zu bewältigen. Im Fokus stünden zudem auch Projektideen, die die Region für Gründer attraktiver machten. Eine zentrale Rolle spiele dabei auch der Wissenstransfer aus der Hochschule Fulda in die Region Fulda.

Hier geht es zu den Ergebnissen der Studie.

Hier finden Sie ein Informationsvideo.

 

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