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Der Landkreis Fulda erweitert für 1,7 Millionen Euro die Grundschule Bimbach

Der neue Anbau mit Mensa und Betreuungsräumen schließt rechts an das bestehende Schulgebäude an. Foto: Markus Reichel

Neue Mensa und viel Platz für die Betreuung

GROßENLÜDER-BIMBACH. Die Grundschule Bimbach wächst und macht sich fein: Rund 1,2 Millionen Euro hat der Landkreis Fulda bereits in den Neubau investiert, in dem sich Mensa und Betreuungsräume befinden. Ab den Sommerferien geht es nahtlos weiter – mit der barrierefreien Erschließung der Gebäude, der Digitalausstattung sowie der Sanierung der Verwaltung und des Schulhofes. „Wir bauen in Bimbach ein Rundum-Paket“, sagt Jürgen Obermeier, Leiter des Fachdienstes Gebäudemanagement des Landkreises Fulda.

86 Kinder besuchen die Grundschule Bimbach, und fast alle nehmen gern die Mittagsverpflegung und Betreuung in Anspruch. Die Beliebtheit des Angebots ist über die Jahre sehr stark gewachsen, und entsprechend haben sich die Kapazitäten erschöpft. Die kleine Küche und Speisenausgabe im Untergeschoss, mit der man vor elf Jahren startete, reichten längst nicht mehr aus. Und auch die Nachmittagsbetreuung, die in Bimbach bereits vor 20 Jahren angeboten wurde, benötigte mehr Platz. „Wir haben verschiedene Konzepte entwickelt, geprüft und schließlich entschieden, dass ein Erweiterungsneubau die beste Lösung ist“, schildert Markus Reichel vom Fachdienst Gebäudemanagement. Darin untergebracht sind nun ein großer Speiseraum, die Speisenausgabe, Spülküche, Lager und Hausmeisterraum, außerdem zwei Betreuungsräume und barrierefreie Toiletten.
„Ich bin sehr froh über die neuen hellen und lichtdurchfluteten Räume“, sagt  Schulleiterin Barbara Schneider-Mayer und ergänzt: „Der Neu- und Umbau ist ein deutlicher Qualitätszuwachs für die Kinder und für das Team, das sich viele Jahre mit Kompromisslösungen beholfen hat.“
Auch im bestehenden Gebäude wird etliches verändert. Eins der beiden Treppenhäuser im bestehenden Gebäude wird um einen Lifter ergänzt, der so auch Unter- und Obergeschoss erschließt und das gesamte Haus barrierefrei macht. Die Verwaltung wird modernisiert und der Brandschutz auf den neusten Stand gebracht.
„Die Schule wird nicht nur größer, sondern vor allem zeitgemäß. Die Aufgaben der Schule sind vielfältiger geworden, allein das Betreuungsangebot erfordert mehr Raum. Wichtig ist ebenfalls die Versorgung mit WLAN sowie digitalen Tafeln und Beamern“, erklärt Markus Reichel. „Nach Abschluss der Arbeiten ist die Schule auf einem sehr guten Stand“, sagt Jürgen Obermeier und zählt auf: „Die Mensa kann als Aula genutzt werden, die es bisher nicht gab. Die Schule ist barrierefrei und erhält eine gute Digitalausstattung. Der Musikraum kann durch den Laubengang trockenen Fußes erreicht werden. Die Turnhalle ist bereits saniert. Der Schulhof wird ab Sommer hergerichtet und soll neben Möglichkeiten zum Spielen auch Platz für Unterricht im Freien bieten. Das ist doch eine eindrucksvolle Liste.“
Der Neubau mit Kosten von rund 1,2 Millionen Euro ist weitgehend abgeschlossen, die Kosten für den zweiten Bauabschnitt betragen etwa 400.000 Euro, für die Schulhofsanierung 150.000 Euro. Geplant wurde der Neu- und Umbau durch einen Architekten, der die Gegebenheit dort sehr gut kennt: Benjamin Kropp wuchs in Bimbach auf und ging dort auch vier Jahre zur Schule.   Der Landkreis Fulda investiert im Jahr 2021 rund 38 Millionen Euro in die Schulen in seiner Trägerschaft: Damit werden Neu- und Umbauten, Sanierungen, Ausstattungen und die Instandhaltung finanziert.

 

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