Sozialbetreuung für Asylbewerberinnen und Asylbewerber
Die Sozialbetreuung unterstützt Flüchtlinge bei der Integration in den Alltag und in das gesellschaftliche Leben. Partner hierbei sind die freien Träger AWO, Caritas, DRK Hünfeld, Grümel und Malteser Hilfsdienst.
Mitarbeitende beraten in sozialpädagogischen Fragen und stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern im Rahmen regelmäßiger Sprechstunden in den Gemeinschaftsunterkünften als Anlaufstelle zur Verfügung. Sie helfen bei der Orientierung und beim Ankommen im neuen Umfeld.
Die Sozialbetreuung unterstützt die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinschaftsunterkünfte auch insbesondere bei folgenden Themen:
- Schwangerschaft
- häusliche Gewalt
- psychischen Erkrankungen
- Suchterkrankungen
Bei Bedarf können hierzu verschiedene Beratungsstellen in Anspruch genommen werden.
Unterstützungsarbeit für Flüchtlinge leisten auch viele Ehrenamtliche, die durch den Treffpunkt Aktiv (Jugendamt Landkreis Fulda) begleitet werden.
Beratungsbüros
Auch nach dem Auszug aus einer Gemeinschaftsunterkunft stehen Ansprechpersonen in den Beratungsbüros zur Verfügung. Die zentralen Anlaufstellen für Menschen mit Fluchthintergrund beraten bei Fragen und unterstützen in schwierigen Situationen.
Auch wenn Sie in einer anderen Gemeinde wohnen, können Sie sich an eine zentrale Anlaufstelle in Ihrer Nähe wenden. Eine Beratung ist unabhängig vom Wohnort möglich. Bei Bedarf werden auch mobile Beratungen angeboten, z. B. bei Ihnen zu Hause.
Die Beratungsbüros unterstützen u. a. bei:
- Fragen des täglichen Lebens
- Orientierungshilfe
- Anträgen und Schriftverkehr
- Aufbau sozialer Kontakte
- diversen Krisensituationen
- Suche nach Ausbildungs-, Praktikums- oder Arbeitsplätzen